| 17.11.2014, 07:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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In der Automobilindustrie gewinnt die Thematik Gewichtsreduktion in Anbetracht von Kraftstoffeinsparungen und den damit verbundenen CO2-Emissionsreduzierungen immer mehr an Bedeutung. EPIC Polymers präsentiert einen neuen Werkstoff, „Strator“ TA 10-X6 LW, der es laut Anbieter möglich macht, metallische Strukturbauteile durch Kunststofflösungen zu ersetzen. Vor allem in der Großserienfertigung sei dieser Werkstoff aufgrund seiner wirtschaftlichen Verarbeitbarkeit und seines hohen Potenzials zur Funktionsintegration sehr geeignet. „Strator“ TA 10-X6 LW, eine langfaserverstärkte PPA-Einstellung, weist demzufolge im Vergleich zu den traditionellen kurzfaserverstärkten Werkstoffen höhere Steifigkeit und Festigkeit auf. Zudem sei die Bruchdehnung und Schlagzähigkeit höher, so dass Teile auch in Crashtests genügend Energie aufnehmen können. Bedingt durch die hohe Glasübergangstemperatur falle die Steifigkeit dieses Werkstoffs kaum ab bis 120°C. Fred Panhuizen, Geschäftsführer für Marketing und Technologie der EPIC Polymers, kommentiert: „Der Einsatz von Kunststoffen in großflächigen Strukturbauteilen wird vor allem begrenzt durch die beschränkte Steifigkeit bei erhöhten Temperaturen. ‚Strator‘ TA 10-X6 LW ermöglicht eine erhebliche Erweiterung dieses Anwendungsbereichs“. Jörg Konrad, Geschäftsführer Sales und Marketing der EPIC Polymers, fügt hinzu: „Dieser Werkstoff erfüllt sowohl technisch als auch kommerziell die notwendigen Randbedingungen, um Strukturbauteile im Spritzgussprozess herzustellen. Aufgrund der derzeitigen Projekte erwarten wir hier ein erhebliches Wachstum in den nächsten Jahren.“ EPIC Polymers GmbH gilt als ein führender Hersteller von hochfesten und tribologischen Hochleistungskunststoffen sowie elektrisch und thermisch leitfähigen Kunststoffcompounds. |
EPIC Polymers GmbH, Kaiserslautern
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