| 30.01.2015, 12:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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LAplast Pet, Recycling-Tochter des ungarischen Kunststoffverarbeiters LAplast, hat einen technologischen Ausbau an ihrem Standort im nordostungarischen Tiszaújváros angekündigt. Nach Angaben von Projektleiter Gábor Berki belaufen sich die Investitionskosten für das Vorhaben auf 300 Mio. HUF (knapp 1 Mio. EUR), die mit Zuschüssen der norwegischen Entwicklungshilfe Norway Grants in Höhe von 263 Mio. HUF (846.000 EUR) gefördert werden. Nach Abschluss des Ausbaus soll das volle Aufkommen von etwa 2.000 t pro Jahr erfassten Kunststoffabfällen verarbeitet werden, während die Kapazitäten bisher nur bei 1.600 t im Jahr liegen. LAplast entstand im Jahr 2000 im Zuge der Privatisierung der Kunststoffverarbeitungssparte des Chemieunternehmens TVK, ihre Tochtergesellschaft LAplast Pet wurde im Jahr 2007 gegründet. LAplast produziert Folien aus verschiedenen Polyethylen-Sorten, darunter LDPE. Weitere Informationen: www.laplast.hu Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Ungarn
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