| 10.03.2015, 06:58 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Chemiekonzern Arkema (Colombes, Frankreich) hat die Erweiterung der Kapazität seiner neuen, unter dem Markennamen „Kepstan“ PEKK geführten Linie von Polyetherketonketon (PEKK) Hochleistungskunststoffen für Anwendungen aus den Bereichen des 3D-Drucks und der Kohlefaserverbundstoffe in Frankreich und in den USA bekannt gegeben. Um der steigenden Nachfrage nach Kohlefaserverbundstoffen und aus dem 3D-Druck-Bereich gerecht zu werden, soll die Produktion des derzeit in der Entwicklung befindlichen Spezialpolymers in Frankreich im ersten Halbjahr 2016 verdoppelt werden. Weiterhin sei der Bau einer neuen World-Scale-Produktionsanlage im US-amerikanischen Standort Mobile (Alabama, USA) geplant, die in der zweiten Jahreshälfte 2018 den Betrieb aufnehmen soll. Die PEKK-Linie zeichnet sich gegenüber der PAEK (Poly-Acryl-Ether-Keton) Familie durch sein umfangreiches Angebot an Verarbeitungstechnologien und sein hervorragendes thermomechanisches Verhalten aus. PEKK ergänzt die Reihe der thermoplastischen Produkte des Unternehmens und erweitert die Arkema-Angebotspalette von individuellen Formulierungen für die Luft- und Raumfahrt sowie der Elektronikbranche, in denen Arkema bereits durch seine Rilsan (PA119 und Kynar (PVDF) Spezialpolymere vertreten ist. Weitere Informationen: www.arkema.com |
Arkema, Colombes, Frankreich
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