| 03.12.2015, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Shell Chemical erweitert seine Produktionskapazitäten für Alpha-Olefine (AO) am Standort Geismar im US-Bundesstaat Louisiana. In einer Pressemitteilung informiert der Chemiekonzern über die endgültige Investitionsentscheidung für das Projekt. Demnach soll in Geismar eine neue Anlage für die Produktion von 425.000 Tonnen AO im Jahr errichtet werden. Damit werden die Gesamtkapazitäten an dem Standort auf 1,3 Mio. Jahrestonnen AO steigen. Shell-Manager Graham van’t Hoff erklärt: "Mit der Investition in neue, profitable Anlagen ist Shell Chemical gut aufgestellt, um der weltweit steigenden Nachfrage nach linearen Alpha-Olefinen zu begegnen. Wir verfügen über starke Technologien, eine gute Ethylen-Versorgung durch die nahegelegenen Standorte Norco und Deer Park sowie über die operative Flexibilität, um auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können." Mit der Errichtung der neuen Anlagen soll laut Pressemitteilung im ersten Quartal kommenden Jahres begonnen werden. Medienberichten zufolge rechnet Shell mit der Inbetriebnahme des Komplexes Anfang 2018. Zum Investitionsvolumen machte der Konzern in seiner Aussendung keine Angaben, in den Medien wird allerdings eine Summe von 717 Mio. USD genannt. Alpha-Olefine finden vor allem als Comonomere in der Produktion von Polyethylen (HDPE, LLDPE) für Verpackungsmittel sowie in der Herstellung von Industrieölen und Schmierstoffen Verwendung. Weitere Informationen: www.shell.com |
Chemie- und Kunststoffbranche, Geismar, Louisiana, USA
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