| 28.01.2016, 10:51 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die neue, strengere Norm betreffend Brandschutz im Bahnbau ist ab 2016 Pflicht. Die swissplast AG aus Sargans, Schweiz, bietet ab sofort thermogeformte Bauteile nach EN45545-2 mit einer maximalen Abmessung von derzeit 3.000 mm x 1.500 mm an. Die Komponenten erfüllen laut Anbieter die hohen Anforderungen für den Innenraum selbst im Überkopfbereich. Neue Norm und ihre Anforderungen Die Innenräume von Schienenfahrzeugen sind kritisch bei der Beurteilung der Sicherheit von Bahnpassagieren. Um diesem Risiko zu begegnen, schreibt die neue Norm sehr genau vor, welche Bauteile wie geprüft werden müssen, und welche Grenzwerte einzuhalten sind. Besonders hohe Anforderungen stellt die Norm an Bauteile im Überkopfbereich. swissplast kann den weiteren Angaben zufolge selbst für diese Bauteile die Grenzwerte einhalten. Neue Möglichkeiten mit Potential Das neue Material auf ABS-Basis eröffnet viele Möglichkeiten. So können neu auch Bauteile wie Gepäckablagen, Deckenverkleidungen und Ähnliches als thermogeformtes Bauteil ausgelegt werden. Im Gegensatz zu laminierten GFK-Teilen bringe der Einsatz dieser Technologie ein großes Potential an Einsparungen mit sich, sowohl in preislicher als auch in ökologischer Hinsicht. Durch die Substitution von GFK oder Blech könne eine relevante Gewichtsreduktion erreicht werden. Außerdem seien dem Produktdesign weniger Grenzen gesetzt, da zusätzliche Formfreiheitsgrade kostenneutral umgesetzt werden können. Über die swissplast AG swissplast AG ist ein inhabergeführtes Unternehmen und konzentriert sich vorwiegend auf das Thermoformen hochwertiger, technisch anspruchsvoller Kunststoffe bis zur max. Formfläche von 3.000 x.1.500 x.620mm. Weitere Informationen: www.swissplast.com |
swissplast AG, Sargans, Schweiz
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