| 22.02.2016, 15:59 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Der Spielwarenhersteller Schleich blickt auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück. Wie der Konzern schon im Januar mitteilte, konnte das Unternehmen seinen Bruttogesamtumsatz deutlich steigern und verzeichnete mit 132,5 Millionen Euro weltweit (2014: 113 Millionen Euro) den höchsten Umsatz in seiner Unternehmensgeschichte. In Deutschland entspricht das demzufolge einer Umsatzsteigerung von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, weltweit waren es sogar 17 Prozent. Damit wächst Schleich in Deutschland deutlich stärker als der Markt für klassische Spielwaren hierzulande (2015: 8 Prozent). "Unser langfristiges Ziel ist klar: Wir möchten auf Erfolgskurs bleiben und pro Jahr ein Umsatzwachstum im deutlich zweistelligen Bereich erreichen", sagt Dirk Engehausen, seit Januar 2015 CEO der Schleich Gruppe (siehe auch plasticker-News vom 28.01.2015). Neben den detailgetreu gestalteten Einzelfiguren setzt Schleich im Rahmen seiner neuen Strategie verstärkt auf spannende Themenwelten mit umfangreichen Spielsets. Über Schleich Das vor 80 Jahren von Friedrich Schleich in Schwäbisch Gmünd gegründete Unternehmen gilt als einer der größten Spielwarenhersteller Deutschlands und ist ein international tätiger Anbieter von Spielfiguren. Die Spielfiguren aus dem Hause Schleich werden in mehr als 50 Ländern vertrieben. Das Unternehmen befindet sich heute mehrheitlich im Besitz der europäischen Beteiligungsgesellschaft Ardian. Weitere Gesellschafter sind das Management-Team rund um die Geschäftsführer Dirk Engehausen und Erich Schefold. Das Design der Schleich Spielwelten, die Herstellung der Produktionswerkzeuge sowie die Qualitäts- und Sicherheitstests erfolgen in Deutschland. Die Produktion selbst findet sowohl am Firmenstandort in Schwäbisch Gmünd als auch in weiteren Produktionsstätten im Ausland statt. Weitere Informationen: www.schleich-s.com |
Schleich GmbH, Schwäbisch Gmünd
» insgesamt 9 News über "Schleich" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Evonik: Zweites Quartal über Plan - Prognose für 2026 angehoben
Klöckner Pentaplast: Michael Zacka neuer Interims-CEO
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Meist gelesen, 10 Tage
Leuna-Polyamid: Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Brückner Group: Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS definiert Ziele und Meilensteine bis 2030
pro-K: Branchendialog diskutiert Wettbewerbsfähigkeit und Transformation der Kunststoffindustrie
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
EU-Kommission: Hinweise auf Kartelle im Kunstrasenrecycling
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|