| 04.03.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() ![]() Diese Compounds sind mit Füllgraden bis zu 40 Prozent produzierbar. Für die Füllgrade von 15 Prozent und von 30 Prozent ergeben sich in der Tabelle dargestellten Profile. Dieser Werkstoff integriert laut Unternehmen Eigenschaften, die häufig unvereinbar sind. Carbon ist leicht und gleichzeitig sehr steif. Das Material dehnt sich bei Erwärmung kaum aus, rostet nicht und ist chemisch beständig. Wipag‘s Material enthält Sekundärfasern aus der CFK-Produktion. Die Kurz-Carbonfasern werden in thermoplastischen, spritzgussfähigen Kunststoffen eingearbeitet. Die kürzlich entwickelte Version ergänzt den Angaben zufolge das ungewöhnliche Eigenschaftsspektrum um zwei weitere attraktive Merkmale, nämlich die Temperaturbeständigkeit und die Schlagzähigkeit. Über Wipag Die im Jahr 1991 gegründete Wipag, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Neuburg a. d. Donau und Gardelegen, hat sich auf die Herstellung von Compounds durch Kunststoffaufbereitung spezialisiert. Diese finden ihren Einsatz hauptsächlich im Fahrzeuginnenraum. Je ein Joint Venture in Kent, England, und Flint, USA, ermöglichen dem Kunststoffspezialisten international zu agieren. Weitere Informationen: www.wipag.de Kongress "Kunststoffe im Automobilbau", 09.-10. März 2016, Mannheim |
Wipag Süd GmbH & Co. KG, Neuburg a. d. Donau
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