| 30.03.2016, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der deutsche Autozulieferer Dräxlmaier plant den Bau eines dritten Produktionswerks in Moldawien. Wie die lokalen Behörden und die Betreiber der Sonderwirtschaftszone (SWZ) Bălţi bekannt gaben, soll die neue Produktionsstätte über eine Fläche von 27.000 qm verfügen und bis zu 2.500 neue Arbeitsplätze schaffen. Die Investitionen wurden mit rund 31 Mio. Euro angegeben. Marin Ciobanu, Direktor der SWZ Bălţi, kündigte einen Produktionsstart für 2017 an. Geplant sei die Entwicklung und Herstellung von Komponenten wie Kabeln, Mittelkonsolen und Türverkleidungen aus Kunststoff und anderen Materialien. Dräxlmaier wurde 1958 gegründet und hat ihren Sitz im bayerischen Vilsbiburg. In Moldawien betreibt das Unternehmen zwei Werke, weitere mittel- und osteuropäische Produktionsstandorte befinden sich in Polen, Rumänien, Serbien, Mazedonien und Ungarn. Weitere Informationen: www.draexlmaier.com Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Moldawien
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