| 06.04.2016, 11:37 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Erster Dachrahmen für Autos komplett aus Naturfasern, hergestellt von IAC mit dem Bindemittel "Acrodur" 950 L von BASF. Quelle: IAC Erstmals werde das IAC FiberFrame Leichtbauteil bereits in der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz eingesetzt. Seit Anfang April 2016 können demnach Fahrzeuge mit dem Dachrahmen in Europa bei Händlern bestellt werden. "Naturfaser-Dachrahmen auf Basis von Acrodur 950 L sind um rund 40 Prozent leichter als Dachrahmen aus Metall. Dadurch unterstützen wir Automobilhersteller dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Denn leichtere Fahrzeuge verbrauchen weniger Treibstoff und stoßen eine geringere Menge CO2 aus", betont Thorsten Habeck, Marketingleiter im Bereich Dispersionen für Faserbindung bei BASF. IAC hat das neuartige Leichtbau-Konzept entwickelt und stellt den Dachrahmen auf Basis von Acrodur 950 L her. "Das Bindemittel von BASF ließ sich perfekt in unser Produktionssystem integrieren: Die mit Acrodur verstärkten Naturfaserbauteile sind hervorragend formbar, umweltfreundlich und sparen Zeit bei der Fertigung von Kompositen", sagt Fritz Schweindl, Director Advanced Engineering bei IAC, und ergänzt: "Das Produkt ist zudem emissionsarm, was unsere Arbeit sicherer macht." Acrodur-Bindemittel werden zum Verfestigen von Naturfasermatten eingesetzt, die zu einem Formteil weiterverarbeitet werden. Neben der hohen Umweltverträglichkeit garantiert Acrodur laut BASF eine einfache Verarbeitung, problemlose Konfektionierung und Formbarkeit von Halbzeugen sowie perfekt auf das Material abgestimmte Eigenschaften. Die Bindemittel kommen bei der Herstellung von Leichtbau-Anwendungen in der Möbel- und Automobilindustrie zum Einsatz. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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