| 07.04.2016, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Europäische Petrochemieverband EPCA und der Verband der Kunststofferzeuger PlasticsEurope haben sich nun zusammengetan, um Jugendliche für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern. Dazu wurde eine Serie von Debattierwettbewerben für Jugendliche ins Leben gerufen, die in neun Ländern stattfinden und mit einem großen Finale am Rande des 50. jährlichen Meetings von EPCA im Oktober 2016 in Budapest zu Ende gehen wird. Zwei Themen sollen dabei ganz besonders betont werden: Wissenschaft und Nachhaltigkeit, zwei Schlüsselfaktoren sowohl für beide Industriezweige wie auch für die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union insgesamt. Schon in den Jahren 2007 bis 2012 hatten die Kunststofferzeuger eine erfolgreiche Serie von Jugend-Debattierwettbewerben in 20 europäischen Städten veranstaltet. Dieses Mal sollen Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren die Chance haben, über chemienahe Themen zu diskutieren. Leitmotiv: "50 Jahre Chemieindustrie - wie geht es weiter?" Alle Debatten in den ausgewählten Ländern - Belgien, Deutschland, Großbritannien Italien, Kroatien, Niederlande, Polen und Spanien - werden gleich ablaufen und identischen Regeln folgen. "Wir wollen unsere Dialogbereitschaft beweisen, in einen konstruktiven Dialog mit den Entscheidern von morgen eintreten und deutlich machen, dass die Petrochemie auch ein guter Arbeitgeber ist", so Cathy Demeestere, CEO von EPCA. Die MINT-Fächer könnten Mädchen und Jungen überall auf der Welt den Weg für herausragende Karrieren ebnen. Karl-H. Foer-ster, Executive Director von PlasticsEurope, fügt hinzu: "Wir glauben, es ist entscheidend, den Menschen die Nachhaltigkeitspotenziale von Chemie und Kunststoff deutlich zu machen." Weitere Informationen: www.eydc.eu, www.plasticseurope.org |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt am Main
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