| 29.04.2016, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Geschäftsführer Robert Eimer, Vorstandssprecher Erwin Doll, Vorstandsmitglied Andrea Rocca, Werkleiter Karl-Heinz Blöth, Vorstandsmitglied Steffen Rowold, Bürgermeister Thomas Falter und Geschäftsführerin Evelyn Thome (v.l.) durchschneiden das Band zur Eröffnung der neuen Produktionshalle bei Röchling Automotive in Wackersdorf. Das Werk Wackersdorf beliefert seit 18 Jahren Kunden überwiegend im süddeutschen Raum. Zum Jahreswechsel 2014/2015 hatte Röchling Automotive an seinem Sitz im Industriegebiet in Wackersdorf ein 21.400 Quadratmeter großes Nachbargelände erworben und die Gesamtgrundstücksfläche damit auf 58.500 Quadratmeter vergrößert. Auf dem neu erworbenen Gelände errichtete Röchling Automotive im Sommer 2015 eine 1.200 Quadratmeter große Lagerhalle in Leichtbauweise für den Ersatzteildienst. Anschließend erfolgte der Ausbau des bestehenden Werkes. Die Produktionshalle inklusive Technik und Sozialräumen wurde um 2.300 Quadratmeter, die Logistikhalle um 3.000 Quadratmeter, der Technikbereich um 250 Quadratmeter und der Bereich Logistikvordach/Leergut um 1.200 Quadratmeter erweitert. Insgesamt vergrößerte sich der Produktionsbereich auf 5.700 Quadratmeter und der Bereich Logistik verfügt jetzt insgesamt über 7.700 Quadratmeter. Im Laufe dieses Jahres soll in der Logistikhalle ein modernes Warehouse-Management eingeführt werden, das ein EDV-gestütztes Ein- und Auslagern ermöglicht. Bei der feierlichen Eröffnung, an der neben Vorstand und Geschäftsleitung von Röchling Automotive auch die Mitarbeiter, Kunden sowie Vertreter der lokalen Politik und Wirtschaft teilnahmen, erläuterte Werkleiter Karl-Heinz Blöth die Gründe für den Werksausbau. Wesentlich seien demnach diverse Neuaufträge und steigende Abrufzahlen von BMW, vor allem für die neue 5er-und 6er-Reihe sowie für den BMW X1. Das Unternehmen produziert für den Automobilhersteller innovative Kunststoffteile in den Bereichen Unterboden, Motorraum, Luftansaugung, Luftklappensteuerung sowie Luft- und Wassermanagement. "Die Aufträge haben zusätzliche Lager- und Logistikflächen nötig gemacht, aber auch eine Erweiterung der Produktionsanlagen", sagte Blöth. Investiert wurde in eine Spritzgussmaschine mit einer Schließkraft von 500 Tonnen, eine Spiegelschweißanlage und eine Schaum-Applikationsanlage. Im Mai soll überdies eine 2.300-Tonnen-Spritzgussmaschine und Ende des Jahres 2016 eine weitere 800-Tonnen-Anlage in Betrieb genommen werden. Der Automobilzulieferer beschäftigt am Standort 170 Mitarbeiter. Vier junge Leute werden derzeit zum Verfahrensmechaniker für Kautschuktechnik ausgebildet. Für September 2016 hat man bereits zwei Azubis für Elektrotechnik unter Vertrag genommen. Auf dem neu erworbenen Gelände stehen 15.000 Quadratmeter "grüne Wiese" für mögliche Erweiterungen zu Verfügung. Weitere Informationen: www.roechling.com |
Röchling SE & Co. KG, Mannheim
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