| 25.09.2002 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Verwertung gebrauchter Kunststoffverpackungen mit dem Grünen Punkt (www.gruener-punkt.de) wird immer effizienter. Im Jahr 2001 ist es der Deutschen Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (DKR, www.dkr.de) und ihren Partnern gelungen, die durchschnittlichen Verwertungskosten auf den neuen Tiefststand von 278 Euro pro Tonne (2000: 297 Euro) zu senken. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Zuzahlungen damit um sechs Prozent niedriger. "Die wachsende Unabhängigkeit der Verwerter von Zuzahlungen ist ein wichtiger Schritt in Richtung Ökoeffizienz", erklärt DKR-Geschäftsführer Dr. Volker Gibs.
Der positive Trend spiegelt sich auch in den Umsatzerlösen der DKR wider, die - auf Grund der reduzierten Zuschüsse - von 195 Millionen Euro im Jahr 2000 auf 175,5 Millionen Euro im Jahr 2001 sanken. Die Verwertungsleistung blieb mit 598.000 Tonnen etwa konstant. Um die Effizienz konsequent weiter zu steigern, setzt die DKR auf technische Innovationen und Marktorientierung. Bereits bis 2004 sollen die durchschnittlichen Zuzahlungen für die Kunststoffverwertung pro Tonne Material von 278 Euro weiter auf rund 200 Euro sinken, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. |
Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH, Köln
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