| 12.05.2016, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Der Beschleierungsbehälter BB 60, passend für 25 kg-Säcke, sichert das Granulat gegen die Aufnahme von Luftfeuchte und hält die Umgebung der Verarbeitungsmaschine sauber - (Bild: motan). Das soll sich mit Einsatz des mobilen Beschleierungsbehälters von motan verhindern lassen: Der neue Typ BB 60, passend für 25 Kilogramm Säcke, benötigt laut Anbieter nur minimale öl- und wasserfreie Luftmengen (materialabhängig einstellbar zwischen 0,06 und 0,6 m³/h) aus dem normalen Druckluftnetz, um die Ware langfristig im Anlieferungszustand zu halten. Ein Absaugkasten dient dem einfachen, staubfreien Anschluss an die Materialförderung der Maschine. Die optionale Füllstandüberwachung löst einen optischen Alarm bei Erreichen des Minimum-Füllstands aus. Dank Rollgestell ist der Beschleierungsbehälter einfach zu handhaben und flexibel einsetzbar. Gerade im Kleinteile- und Mikrospritzguss, der häufig sehr eng tolerierte Materialkennwerte voraussetzt, sollen so stabile Verarbeitungsparameter mit minimalem Energieaufwand sichergestellt werden können. ![]() Die transparente Beschleierungsabdeckung BO 1500 passt auf alle gängige Oktabins und hält laut Anbieter deren Inhalt auch bei längeren Produktionsunterbrechungen mit minimalem Energieaufwand bei einem definierten Feuchtegrad - (Bild: motan). Trocken aus dem Oktabin in die Maschine Größere Materialmengen werden, sofern keine zentrale Materialversorgung vorhanden ist, typischerweise aus Oktabins verschiedener Größe gezogen. Auch hier besteht nach Öffnen der inneren Folie die Gefahr der Feuchteaufnahme und damit die Änderung wichtiger Materialkennwerte. Das soll mit einer Beschleierungsabdeckung BO 1500 aus Polycarbonat von motan unterbunden werden können. Zwei selbstverschließende Durchführungen für Saugrohre mit 45 und 60 Millimeter Durchmesser sowie Griffe sollen für einfaches und sicheres Handling sorgen. Der Blick ins Innere des Oktabins ist aufgrund des transparenten Materials weiterhin möglich. Sehr geringe, zwischen 0,24 und 3 m³ regelbare, Mengen öl- und wasserfreier Luft aus dem betrieblichen Druckluftnetz sollen auch bei besonders hygroskopischen Granulaten wie PA6 sicher die Feuchteaufnahme aus der Umgebungsluft verhindern. Damit seien mit minimalem Aufwand stabile Prozesse über die gesamte Dauer der Entnahme aus dem Oktabin garantiert, auch bei längeren Produktionsunterbrechungen. Zeit- und kostenaufwendige Nachtrocknungen angebrochener Gebinde würden eingespart. Eine Deckelvariante ohne Beschleierungseinrichtung eignet sich zum Einsatz bei nicht gegen Luftfeuchte empfindlichen Materialien. Der ergonomische Deckel schützt den Inhalt vor Kontaminationen und die Umgebung vor Granulatstäuben. Eingesetzt werden können beide Typen auf allen in Europa üblichen Oktabins. Weitere Informationen: www.motan-colortronic.com |
motan-colortronic GmbH, Friedrichsdorf
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