| 21.06.2016, 06:13 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das neu eröffnete Composite Lab von Henkel in Heidelberg ist eine Testeinrichtung nach aktuellem Stand der Technik. Hier können Henkel-Kunden aus der Automobilindustrie gemeinsam mit Henkel-Experten Kompositbauteile entwickeln und testen und die entsprechenden Bedingungen für den Produktionsprozess ermitteln, um ihre Konzepte zur Marktreife zu führen. Im Composite Lab von Henkel können Kunden Probeläufe auf einer Hochdruck-RTM-Anlage (Resin Transfer Molding) durchführen. Die HP-RTM-Maschine umfasst eine 380-Tonnen-Presse und Injektionsanlagen für Polyurethan- und Epoxidmatrixharze sowie interne Trennmittel. Breites Portfolio Das Henkel-Portfolio für Kompositbauteile umfasst u.a. Komposit-Matrixharze. Die Loctite-MAX-Serie ist geeignet für Glas- und Kohlefasern, entwickelt für RTM-Prozesse. Das Portfolio umfasst auch Binder und Trennmittel für faserverstärkte Bauteile. Die Komposit-Klebstoffe der Loctite-Serie sind geeignet für die Verklebung und Montage von Bauteilen aus unterschiedlichen Werkstoffen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Prozess-Know-how und Fachkompetenz, u.a. für RTM-Prozesse und die Simulation und Charakterisierung von Kompositmaterialien. Hersteller und Zulieferer können jetzt in das Henkel Composite Lab kommen und mit den Henkel-Experten zusammenarbeiten, um sich über die Optionen und Möglichkeiten beim Einsatz moderner Kompositwerkstoffe mit kurzen Zykluszeiten in ihren Fahrzeugen zu informieren. Weitere Informationen: www.henkel.com |
Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf
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