| 31.08.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Wacker vertreibt seine „Vinnex“-Produkte als Mikrogranulate, Granulate oder Pulver - (Bilder: Wacker Chemie). Mit den auf Polyvinylacetat basierenden Produkten der "Vinnex"-Reihe lassen sich demzufolge hochtransparente, biologisch abbaubare Folien aus Polymilchsäure (PLA) und/oder Polybutylensuccinat (PBS) nun besser und einfacher produzieren. Der Zusatz von "Vinnex" 2526 beispielsweise soll sowohl die Schmelze als auch die Blasenstabilität während des entsprechenden Extrusionsverfahrens optimieren. ![]() Mit „Vinnex“-Additive lassen sich beispielsweise hochtransparente, biologisch abbaubare Lebensmittelfolien und Spritzguss-Produkte aus Polymilchsäure (PLA) und/oder Polybutylensuccinat (PBS) besser und auch einfacher produzieren. Die niedermolekulareren Typen "Vinnex" 2523 und "Vinnex" 2522 erhöhen während der Verarbeitung die Anfangshaftung des PLA-Films auf Papier. Zudem sollen die Additive das Heißsiegeln verbessern, so dass sich ein dauerhafter und besonders fester Verbund zwischen Papier und PLA bildet. Mithilfe bestimmter "Vinnex"-Typen lassen sich daher auch mit Folien beschichtete Pappbecher kompostieren und einfach recyceln – und werden so trotz Einmalanwendung ein nachhaltigeres Endprodukt. Auch Artikel, die per Spritzguss oder 3D-Druck hergestellt werden, lassen sich mit den Additiven von Wacker optimieren: Das neue "Vinnex" 8880 verbessert beispielsweise die Fließeigenschaften der Polymerschmelze. Weil die Viskosität dadurch sinkt, können auch hitzesensible oder sehr komplexe Artikel hergestellt werden. Gleichzeitig lassen sich auch mehr Füllstoffe wie Cellulosefasern, Stärke oder anorganische Füllstoffe in die Schmelze integrieren. Weitere Informationen: www.wacker.com K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 6, Stand A10 |
Wacker Chemie AG, München
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