| 04.11.2016, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit "Elastollan", einem thermoplastischen Polyurethan (TPU) der BASF, sollen Fahrzeugsitze aus Kunstleder jetzt noch bequemer werden. Das äußerst weiche Kunstleder gilt als überaus abriebbeständig und soll Herstellern zudem bei der Einhaltung der strengen VOC-Richtlinien (volatile organic compound, flüchtige organische Verbindungen) für Anwendungen wie Fahrzeugsitze und Möbel helfen. Der Kunstlederhersteller Suzhou Ruigao New Material Co. Ltd verwendet Nach BASF-Angaben den Elastollan Typ B50A12CF in der Fertigung von Kunstleder für das neue Sitzmodell eines chinesischen Automobilherstellers. Grund dafür sei das im Vergleich zu herkömmlichen Verarbeitungstechnologien wie Koagulation kostengünstige und umweltfreundliche thermoplastische Verfahren. "Elastollan vereinfacht und beschleunigt den Fertigungsprozess von Kunstleder erheblich, da es mittels einer lösungsmittelfreien Technologie ohne Zwischenschicht direkt auf das Gewebe extrudiert werden kann. Das hilft Automobilherstellern, die immer strengeren VOC-Richtlinien einzuhalten, insbesondere für Anwendungen im Fahrzeuginnenraum", so Tony Jones, Head of Industrial, Performance Materials Asia Pacific, BASF. Neben seiner Beständigkeit und Verschleißfestigkeit eignet sich mit Elastollan hergestelltes Kunstleder den weiterenn Angabe nach aufgrund seiner ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften sehr gut für die Anwendung bei Fahrzeugsitzen und Möbeln. Elastollan wird zu einer dünnen und geschmeidigen Schicht verarbeitet, die sich darüber hinaus leicht färben und prägen lässt und so eine Fülle möglicher Farben und Gestaltungen bietet. Das Produkt ergänzt das Kunstlederportfolio der BASF, wozu auch "Haptex", eine Polyurethan-Systemlösung für die Fertigung von Kunstleder, gehört. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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