| 22.10.2002 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Rapid Granulator AB (www.rapidgranulator.se, www.rapid-gmbh.de) stellt eine neue Schneidmühlenserie 45 für das Kunststoffrecycling vor. Die vom Hersteller aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte und Konstruktionsmerkmale als „einzigartig“ bezeichnete Baureihe wurde unter Einbezug einer Kundenumfrage nach den wichtigsten Aspekten derartiger Maschinen entwickelt. Die neue Baureihe umfasst drei Ausführungen mit Mahlkammeröffnungen von 450 x 600 mm, 450 x 900 und 450 x 1.200 mm. Mehrere Kundenanregungen hatten nachhaltig Einfluss auf die Konstruktion.
„Wir sind unseren Kunden für das konstruktive Feedback sehr dankbar“, sagt Johan Magnusson, Vertriebs- und Marketingleiter bei Rapid Granulator. „Ihre Ideen haben dazu beigetragen, eine Maschinenserie zu schaffen, die den Anforderungen im Markt definitiv entgegenkommt, indem sie maximale Laufzeiten und Wirtschaftlichkeit mit erhöhter Flexibilität und Nutzdauer vereint.“ Aus ergonomischer Sicht zeichnet sich die Serie 45 vor allem dadurch aus, dass das „Herz“ dieser Schneidmühlen sehr gut zugänglich ist, was den Zeitaufwand für Reinigung, Wartung und Umrüstung minimiert. So lässt sich der Zuführtrichter über eine elektrische Klinke öffnen, und die Frontplatte ist ohne jedes Werkzeug abnehmbar. Während dies den Zugang beschleunigt, stellt die Schutzverriegelung über einen geschwindigkeitsabhängigen Sensor sicher, dass der Rotor steht, bevor die Mahlkammer geöffnet werden kann. Der Scherenschnitt der Serie 45 reduziert die erforderliche Schneidkraft zum Zerkleinern des Mahlguts, was Energie und Betriebskosten spart. Der glatte und saubere Schnitt ergibt ein hochwertiges, direkt recycelbares Regenerat. Der konstante Schneidkreis – ein typisches Merkmal aller Rapid-Schneidmühlen – sowie drehende Endplatten an der Rotorwelle und der geringe Abstand der Platten zur Mahlkammerwand sorgen dabei für minimale Staubbildung. Die Mahlkammer der Serie 45 kann nach Installation der Maschine problemlos vor Ort umgerüstet werden, um gezielt Produktionsreste aus Spritzgieß, Blasform- oder Extrusionsanwendungen zu verarbeiten. Auch Zusatzeinrichtungen sind schnell montiert, ob Schallschutz, Energie sparende Schwungräder oder spezielle Trichter bzw. Zuführungen. Rapid Granulator AB, mit Unternehmenszentrale in Bredaryd (Schweden), beschäftigt 265 Mitarbeiter und erzielte zuletzt einen Umsatz von mehr als SEK 350 Millionen. Etwa 95% der Produktion fließen in den Export. Vertrieb und Service stützen sich auf fünf Tochterunternehmen mit Sitz in Rockford (Illinois, USA), Paris, Kleinostheim (bei Aschaffenburg), Venedig und Osaka. Hinzu kommen ein Verkaufsbüro in Singapur sowie ein dichtes Netz von 80 Vertretungen und Partnerfirmen in aller Welt. Mehr als 60.000 installierte Schneidmühlen auf fünf Kontinenten unterstreichen die führende Position von Rapid in diesem Markt. |
Rapid Granulator AB, Bredaryd/Schweden
» insgesamt 38 News über "Rapid" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
KraussMaffei Extrusion: Xinting Ren übernimmt Geschäftsführung
Agoform: Kunststoffverarbeiter steigert Rezyklateinsatz und senkt Materialverbrauch
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
Polymer Service Merseburg: Kapazitätserweiterung für Langzeitprüfungen an Kunststoffen
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 10 Tage
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
Plastics Europe Deutschland: VerpackDG bringt neue Nachweispflichten für Unternehmen
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
Lanxess: Preiserhöhung für Adipinsäure
Polymer Service Merseburg: Kapazitätserweiterung für Langzeitprüfungen an Kunststoffen
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| "Dichten. Kleben. Polymer." - Ausgabe 2026
|