| 31.03.2017, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der deutsche Automobilzulieferer Grammer plant den Ausbau seines Produktionsstandorts im serbischen Aleksinac. Wie die serbische Regierung nach einem Treffen von Premier Aleksandar Vučić mit Pierluigi Ghione, Grammer-Chef für Serbien, mitteilte, will das Unternehmen dazu rund fünf Mio. Euro investieren. Vorgesehen ist dabei die Schaffung von etwa 450 neuen Arbeitsplätzen. Grammer produziert seit zehn Jahren in Aleksinac und beschäftigt bislang an dem Standort bereits mehr als 1.300 Mitarbeiter. Das börsennotierte Unternehmen hat seine Zentrale im oberpfälzischen Amberg und ist mit 30 Tochtergesellschaften und insgesamt mehr als 12.000 Mitarbeitern in 20 Ländern präsent. Die Produktpalette umfasst Komponenten und Systeme für die PKW-Innenausstattung sowie Fahrer- und Passagiersitze für Offroad-Fahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), LKW, Busse und Bahnen. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Grammer einen Umsatz von 1,69 Mrd. Euro und einen operativen Gewinn (EBIT) in Höhe von 72 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.grammer.com Quelle: nov-ost.info |
Grammer AG, Amberg
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