| 08.09.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der Fakuma 2017 präsentiert Witmann eine Weiterentwicklung des Dosiergerätes Gravimax mit noch besserer Zugänglichkeit. Die neu eingeführte Bezeichnung SL, „Stationary Lid“, steht für einen auf dem Dosiergerät fix aufgebauten Deckel, auf welchem gegebenenfalls die Fördergeräte montiert sind. Die Materialbehälter können nun entnommen werden, ohne dass die Fördergeräte demontiert werden müssen. ![]() Behälter nach oben schieben, ausdrehen und entnehmen; sämtliche Fördergeräte bleiben montiert - (Bild: Wittmann). Die neue Technik eignet sich laut Anbieter insbesondere bei Geräten für kleinere Durchsätze bis 80 kg/h und im Falle häufiger Materialwechsel. Bei größeren Geräten für höhere Materialdurchsätze sei der Einsatz dieser Lösung allerdings nicht praktikabel - aufgrund des höheren Volumens und des somit (wenn befüllt) wesentlich höheren Gewichts der hier zum Einsatz kommenden Behälter. Für diese Fälle bietet Witmann nun einen neuen Klappdeckel für den Gravimax an. Die aus Edelstahl gefertigten klappbaren Deckel lassen sich mittels eines speziell entworfenen Griffs betätigen. Der drehbare Griff dient auch dazu, den Deckel wieder dicht zu verschließen, wofür nun keine zusätzlichen Schraub- oder Spannverbindungen benötigt werden. Zwei am Deckel angebrachte Führungsschienen unterstützen den Bediener beim Öffnen, und eine an den Schienen angebrachte Arretierung verhindert ein ungewolltes Zufallen des Deckels. Bei Bedarf können schon vorhandene Dosiergeräte der aktuellen Gravimax Baureihe mit diesen Klappdeckeln nachgerüstet werden. Weitere Informationen: www.wittmann-group.com Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle B1, Stand 1204 |
Wittmann Kunststoffgeräte Ges.m.b.H., Wien, Österreich
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