| 30.10.2017, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der chinesische Öl- und Gaskonzern Sinopec und die südkoreanische SK Innovation planen den Ausbau der Kapazitäten ihres Joint Ventures Sinopec-SK Wuhan Petrochemical zur Produktion von Polymeren. Wie internationale Branchenmedien unter Verweis auf Informationen des koreanischen Konzerns berichten, sollen dazu am JV-Standort Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei insgesamt rund 740 Mrd. KRW (555 Mio. EUR) investiert werden. Den Meldungen zufolge ist dabei die Erweiterung der Kapazitäten für Ethylen um 300.000 Tonnen auf insgesamt 1,1 Mio. Tonnen im Jahr geplant, ebenfalls um jeweils 300.000 Tonnen sollen auch die Jahreskapazitäten für Polyethylen (auf 900.000 Tonnen) und Polypropylen (auf 700.000 Tonnen) gesteigert werden. Mit der Kapazitätserweiterung reagieren Sinopec und SK auf den weiter steigenden Bedarf an Petrochemieprodukten am chinesischen Markt. Der Abschluss des Ausbauprojekts in Wuhan ist 2020 vorgesehen. Sinopec kontrolliert mit 65% die Mehrheitsanteile an Sinopec-SK Wuhan Petrochemical, SK Innovation ist über die Konzerntochter SK Global Chemical entsprechend mit 35% an dem JV beteiligt. In den vergangenen Jahren haben beide Konzerne bereits insgesamt rund 3.300 Mrd. KRW (2,477 Mrd. EUR) in das Gemeinschaftsunternehmen investiert. Weitere Informationen: |
Sinopec-SK Wuhan Petrochemical, Wuhan, China
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