| 05.03.2018, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Im Bagger sitzt Staatssekretär Franz Josef Pschierer. Unten stehen v.l.n.r. Bürgermeister von Rehau Michael Abraham, MdL Alexander König, Geschäftsführer von Lamilux, Dr. Heinrich Strunz und Dr. Dorothee Strunz, Landrat von Hof Dr. Oliver Bär, Architekt Joachim Vogel von Thies Consult und Dr. Corinna Boerner von der Regierung von Oberfranken - (Bild: Lamilux). Mit der Investition in eine neue Produktionsanlage für faserverstärkte Kunststoffe erweitert Lamilux nicht nur seine Produktionskapazitäten, sondern schafft gleichzeitig weitere Möglichkeiten für Produktneuentwicklungen. Bei der geplanten Anlage handelt es sich um eine weitere Flachbahnanlage in einem eigens errichteten Fertigungsgebäude mit 70.000 Kubikmeter Raum, der sich auf einer Länge von 180 Metern sowie einer Breite von 40 Metern erstrecken wird. Die zukünftige Fertigungsstätte soll Produktion und Logistik unter einem Dach vereinen: Während in einem Hallenschiff die Fertigungsanlage läuft, dient das zweite der Warenlogistik und dem Versand. Auch dieses Mal handelt es sich bei der Fertigungsanlage um eine Selbstkonstruktion des Unternehmens, die seit Mitte letzten Jahres in Planung ist. Im Herbst dieses Jahres soll die neue Anlage bereits in Betrieb gehen. Die zukünftige Anlage sowie die damit einhergehende Erweiterung der Produktionskapazitäten ist für das Rehauer Familienunternehmen eine Antwort auf die international steigende Nachfrage nach innovativen High-Tech-Verbundwerkstoffen. Es sollen jedoch nicht nur Produktneuheiten hervorgebracht, sondern ebenfalls über 30 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Mitarbeiter hierfür werden bereits an den bestehenden Rehauer Anlagen ausgebildet, sodass sie bei Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte sofort einsatzbereit sind. Weitere Informationen: www.lamilux.com |
Lamilux Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG, Rehau
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