| 04.05.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Ein neu konstruierter Granulattrockner für Nordson BKG Granuliersysteme wurde auf die Anforderungen, die der vermehrte Einsatz glasfasergefüllter und anderer abrasiver Materialien mit sich bringt, zugeschnitten. Der Zeitaufwand zum Tauschen von Verschleißteilen und damit die Kosten pro Tonne verarbeitetem Material sind dabei laut Anbieter gesenkt worden.Die Konstruktion reduziert demzufolge die Anzahl, Komplexität und Kosten der Trocknerkomponenten, die dem Verschleiß besonders ausgesetzt sind und macht sie leichter zugänglich für Wartungsarbeiten. Während der Trockner sich äußerlich kaum vom Standardtrocker unterscheidet und die gleichen Durchsätze erreicht, gibt es in der Konfiguration der Komponenten hinsichtlich Verschleißschutz signifikante Änderungen. Durch das neue Design seien die Wartungszeiten um bis zu 70 Prozent reduziert worden. Domo, Erstanwender des neuen Granulattrockners, hat diesen Trockner in einer bereits vorhandenen Anlage eingesetzt, in der Polyamid 6-Compounds mit bis zu 50 Prozent Glasfaseranteil verarbeitet werden. Der Granulateingang wurde so gestaltet, dass die Granulate tangential und von unten in den Trockner einströmen. Dies reduziert die Stärke des Aufpralls der Granulate auf den Rotor und sorgt dafür, dass alle Verschleißteile im unteren Bereich des Trockners leichter zugänglich sind. Basierend auf dem neu konstruierten Granulateingang wurde auch das Design des Rotors, besonders im unteren Teil, verbessert, so dass der Verschleiß durch abrasive Granulate deutlich reduziert wird. Weitere Maßnahmen, um Verschleißerscheinungen zu verringern oder zu beseitigen, sind u.a. neue Verschleißbleche und versenkte Schraubköpfe. Laut Unternehmen dauert der Tausch nur noch drei Stunden, der Tausch der Verschleißteile zwischen einer und vier Stunden. Weitere Informationen: www.nordsonpolymerprocessing.com NPE 2018, 7.-11. Mai 2018, Orlando, Florida, USA, Stand W2525 |
Nordson BKG GmbH, Münster
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