| 28.06.2018, 13:37 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Heinze Kunststofftechnik GmbH (HKT) mit Sitz in Herford, ein Unternehmen der Heinze Gruppe, hat die Mehrheit an der Krallmann-Gruppe aus Hiddenhausen, spezialisiert auf Entwicklung und Präzisionswerkzeugbau für mehrheitlich technische Bauteile und Baugruppen, übernommen. Am vergangenen Montag, den 25. Juni 2018, wurden die Verträge unterschrieben. Vor fast genau vier Monaten hat die HKT eine Beteiligung von 25,1 Prozent an Krallmann erworben (siehe auch plasticker-News vom 28.02.2018), die mit diesem Tag auf 92 Prozent erhöht wurde. Die verbleibenden Anteile verteilen sich auf einige Minderheitsgesellschafter. Als Oberflächenspezialist sieht sich die HKT als führend in der Produktion und Veredelung von komplexen Kunststoffbauteilen und Baugruppen in unterschiedlichen Branchen. Die Herforder erwarten von der Übernahme, ihre Wertschöpfung in den Bereichen Produktentwicklung und zukunftsweisender Technologien erneut zu erweitern und auf ein breit qualifiziertes Fundament zu stellen. HKT zählt führende Automobilhersteller zum Kundenkreis, aber auch namhafte Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Bau, Sanitärtechnik, Konsumgüter, Anlagenbau und Engineering. Energieleitende und -ableitende Metall-Kunststoff-Verbundprodukte, die durch die patentierte IMKS-Technologie erheblich simpler und kostengünstiger hergestellt werden können, sollen in Zukunfst im besonderen Fokus stehen (siehe auch plasticker-News vom 18.10.2017). Mit der Übernahme erhöht sich die Mitarbeiterzahl der Heinze Gruppe von 1.200 auf 1.350. Der kummulierte Jahresumsatz erreicht ca. 140 Millionen Euro. Weitere Informationen: www.heinze-gruppe.de, www.krallmann.de |
Heinze Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, Herford
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