| 02.08.2018, 12:43 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Borealis, Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine und Basischemikalien, meldet im zweiten Quartal 2018 einen Nettogewinn von 293 Millionen Euro im Vergleich zu 261 Millionen Euro im gleichen Quartal des Jahres 2017 (siehe auch plasticker-News vom 08.05.2018). Das starke Ergebnis wurde von einer soliden integrierten Polyolefinmarge und Lizenzerträgen gestützt, während im Pflanzennährstoff-Marktumfeld weiterhin schwierige Bedingungen herrschen. Die Nettoverschuldung verringerte sich im zweiten Quartal trotz der Investitionen in Bayport Polymers LLC, dem Joint Venture mit Total und Nova Chemicals an der US-Golfküste, um 175 Millionen Euro. Der Rückgang wurde von einer soliden Geschäftsperformance und dem starken Beitrag von Borouge vorangetrieben. Mit einer Verschuldungsquote von 19 Prozent zum Ende des zweiten Quartals 2018 sieht sich Borealis finanziell weiterhin stark aufgestellt. „Borealis hat im zweiten Quartal ein solides Ergebnis erzielt, was zu einem starken ersten Halbjahresresultat geführt hat. Während wir im Verlauf des zweiten Quartals einen Rückgang der integrierten Polyolefinmarge beobachtet haben, konnten wir weiterhin starke Finanzzahlen abliefern“, erklärt Borealis’ Vorstandsvorsitzender Alfred Stern. „Für das zweite Halbjahr erwarten wir wiederum eine rückläufige integrierte Polyolefinmarge und die Prognosen im Pflanzennährstoffmarkt sind weiterhin von Unsicherheit geprägt.“ Weitere Informationen: www.borealisgroup.com, www.borouge.com |
Borealis AG, Wien, Österreich
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