| 07.03.2019, 15:33 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Sumitomo (SHI) Demag Gruppe mit Sitz in Schwaig und Produktionsstandorten in Schwaig, Wiehe und Ningbo meldet für das Geschäftsjahr 2018 durchweg positive Zahlen. Der weltweite Umsatz stieg demnach um 13 Prozent auf 294,9 Mio. Euro, der Auftragseingang um sechs Prozent auf 314,2 Mio. Euro. Insbesondere die Nachfrage nach der vollelektrischen Spritzgießmaschine IntElect sowie der Verpackungsmaschine El-Exis trug zum Wachstum bei, teilt das Unternehmen mit. Für die Bewältigung des Auftragswachstums ist man dank der Modernisierung der Produktionsabläufe nach Angaben der Geschäftsleitung bestens vorbereitet. Jede zweite Bearbeitungsmaschine wurde demnach ausgetauscht. „Wir haben unsere Plattenbearbeitungskapazitäten fast verdoppelt, unsere Produktionsabläufe effizienter gestaltet und werden auch in 2019 unseren Produktionsoutput um weitere zehn Prozent steigern“, so Gerd Liebig, CEO der Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH. „Das Marktumfeld ist durch Strafzölle, drohenden ungeplanten Brexit und geringere Investitionsneigung in der Automobilindustrie schwieriger geworden. Wir nutzen das schwächere Marktumfeld, um unseren Backlog abzubauen und unsere Lieferzeiten zu reduzieren“, fährt Liebig fort. Weitere Investitionen fließen im laufenden Jahr vor allem in den Standort Wiehe, an dem nunmehr ausschließlich die vollelektrische Baureihe IntElect gefertigt wird. Ziele sind größtmögliche Effizienz bei der Taktfertigung und somit eine signifikante Verkürzung der Durchlaufzeiten. Weitere Informationen: www.sumitomo-shi-demag.eu |
Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH, Schwaig
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