| 28.05.2019, 13:33 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Im Rahmen des Bildungsprojekts plastic360 entsteht eine mobile App mit 360°-Animation des Kunststoff-Produktlebenszyklus sowie Virtual Reality- und Gamification-Elementen - (Grafik: SKZ). Im Zusammenhang mit Marine Litter, Mikroplastik und der noch im Aufbau befindlichen Kreislaufwirtschaft sind Kunststoffe in den Medien derzeit allgegenwärtig. Der Druck auf Politik und die Kunststoff-Branche, Verbesserungen zu erzielen, steigt stetig. Doch nicht nur sie sind in der Pflicht. Auch die Verbraucher müssen ihrer Verantwortung nachkommen und umweltfreundlicher mit Kunststoffen umgehen. Genau hier setzt plastic360 an. Das Bildungsprojekt wurde gemeinsam mit dem Lehrstuhl Didaktik der Chemie der Universität Würzburg und der mainDreieck eCom GmbH gestartet und richtet sich an Schüler der Klassen 10 bis 12, um diese Zielgruppe im Umgang mit Kunststoffen zu sensibilisieren. Über drei aufeinander abgestimmte Kanäle – den Schulunterricht, eine mobile App und das in Deutschland vorhandene Netz von mehr als 400 Schülerlaboren – soll Jugendlichen aufgezeigt werden, an welcher Stelle des Produktlebenszyklus Kunststoff sie als Verbraucher ins Spiel kommen und welche Auswirkungen unbewusster Konsum, Littering und unsachgemäße Entsorgung auf die Umwelt haben. Um die Schüler für das Thema zu gewinnen, entwickeln die Projektpartner eine mobile App mit 360°-Animation des Kunststoff-Produktlebenszyklus sowie Virtual Reality- und Gamification-Elementen. Mittels neuer digitaler Technologien und durch Herstellung des Alltagsbezugs setzt die App gezielt Motivationsanreize zum bewussteren Verbraucherverhalten. Parallel werden für das Fach Chemie Unterrichtsreihen mit hohen Praxisanteilen entwickelt, in denen die App eingeführt wird. Darüber hinaus werden zur Verbreitung der App das SKZ-Schülerlabor sowie das deutschlandweite Schülerlabornetzwerk genutzt. Ein hierfür eigens angepasstes Lernmodul soll die wesentlichen Inhalte der Unterrichtsreihe transferieren und zur Anwendung der App motivieren. Das Projekt plastic360 wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Zeitraum März 2019 bis März 2020 gefördert. Weitere Informationen: www.skz.de |
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg
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