| 20.12.2019, 13:30 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Protolabs hat im Oktober die Einführung seines 3D-Druck-Service mit Polypropylen in Europa bekannt gegeben. Die Entwicklung des neuen Werkstoffs für das selektive Lasersintern soll es Konstrukteuren ermöglichen, Prototypen in kurzer Zeit zu entwickeln und zu testen. Außerdem soll er komplexe Designs erlauben, die zuvor aus diesem Material mittels Spritzguss oder CNC-Bearbeitung nicht realisierbar gewesen seien. Andrea Landoni, Produkt-Manager bei Protolabs in der Sparte 3D-Druck: "Polypropylen ist einer der meist verwendeten Kunststoffe und wird in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt. Bis vor kurzem konnte man nur 3D-gedruckte Polypropylen-ähnliche Werkstoffe verwenden, die diesen Kunststoff imitierten. Sie besitzen jedoch nicht genau die gleichen Eigenschaften und sind nicht so langlebig. Jetzt, da es uns möglich ist, Prototypen aus Polypropylen kostengünstig herzustellen, können Konstrukteure diese in einer Anwendung mit demselben Werkstoff testen, der auch bei der Fertigung zum Einsatz kommt. Anschließend können sie das Produktdesign schnell optimieren und erneut testen, bis sie die perfekte Lösung gefunden haben. Dieser Durchbruch beim vielseitigsten aller Kunststoffe bringt die Produktentwicklung auf eine ganz neue Ebene." Der 3D-Druck von Polypropylen soll außerdem eine ganze Palette an Designoptionen mit komplexen Geometrien erschließen, die vorher nicht realisierbar waren, wie Wabenstrukturen zur Gewichtsreduzierung oder organische Formen wie Innenkanäle. Weitere Informationen: www.protolabs.de |
Proto Labs GmbH, Feldkirchen + Proto Labs Limited, Telford, Shropshire, Großbritannien
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