| 30.07.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Gemeinsame Veranstaltung von zwei großen Sekundärrohstoffverbänden Am 1. Juni 2006 ist die REACh-Verordnung – eines der umfangreichsten und komplexesten Regelwerke der EU – in Kraft getreten. Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse, www.bvse.de) und die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV, www.bdsv.de) laden die betroffenen Unternehmen ein, um die Auswirkungen der neuen Chemikaliengesetzgebung der EU auf die Recycling- und Entsorgungsbranche zu diskutieren und die Unternehmen über die neuen Regelungen zu informieren. Die Informationsveranstaltung findet statt am Mittwoch, dem 24. Oktober 2007, 09.00 bis 17.00 Uhr in Köln. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen natürlich die Kernpunkte der neuen Gesetzgebung, die Frage nach der Erzeugung eines Abfalls oder Sekundärrohstoffs sowie Vollzugshilfen und technische Verfahrensanweisungen. In den sich anschließenden vier Praxisworkshops zu den Themenkomplexen Stahlrecycling, Altpapierverwertung, NE-Metallverwertung und Kunststoffrecycling können die Auswirkungen der REACh-Verordnung intensiv diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen der Recycling- und Entsorgungsindustrie sowie der Sekundärrohstoffwirtschaft. Ansprechpartnerin für die Veranstaltungsorganisation der BDSV: Dr. Beate Kummer - Umweltkommunikation - BDSV – Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V., Berlin/Düsseldorf Mobil 0151-19381186 buero@beate-kummer.de Ansprechpartner für die Veranstaltungsorganisation des bvse: Dr. habil. Thomas Probst Referent FV Kunststoffrecycling und FV Sonderabfallwirtschaft bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Bonn Tel. 0228 / 98849-20 probst@bvse.de |
bvse e.V. + Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V., Bonn + Düsseldorf
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