| 24.01.2020, 09:40 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Lag bislang bei den Maschinentypen Boy XS und Boy XXS das maximale Plastifiziervolumen bei 10,2 cm³, verfügen die beiden Spritzgießautomaten nach Herstellerangaben ab Mitte diesen Jahres serienmäßig über ein maximales Hubvolumen von 15,3 cm³. Möglich wird dies demnach durch einen verlängerten Schneckenhub beim Schneckendurchmesser von 18 mm und einer um 25 Prozent erhöhten Einspritzkraft. Die beiden kompakten Boy XS (100 kN Schließkraft / 0,77 m² Aufstellfläche) und Boy XXS (63 kN / 0,89 m²) verwenden nicht die bei dieser Maschinengröße übliche Kolbenplastifizierung, sondern setzen auf eine Schneckenplastifizierung von 8 mm bis 18 mm nach dem „First in first out“-Prinzip. Dabei stehen maximale spezifische Spritzdrücke bis zu 3.128 bar zur Verfügung. Die bewährte Konstruktion sei ideal auf die industriellen Anforderungen des Mikrospritzgusses zugeschnitten. Im Sinne einer größtmöglichen Ressourcenschonung forciert Boy eine vorzugsweise angusslose Teileproduktion auf kostenerträglichen Ein-Kavitäten-Werkzeugen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Plastizifiereinheiten sei es auch möglich, neben den gängigen Kunststoffen wie Thermoplast (ø 8mm bis 18 mm), Elastomeren (ø 16mm) sowie Silikon / LSR auch biobasierte Compounds zu verarbeiten. Weitere Informationen: www.dr-boy.de |
Dr. Boy GmbH & Co. KG, Neustadt-Fernthal
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