| 12.02.2020, 15:35 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Grammer AG hat trotz der erheblichen Herausforderungen für die Weltwirtschaft und den Automobilsektor ihre prognostizierten Ziele für Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2019 erreicht. Auf Basis der vorläufigen Zahlen erwirtschaftete der international tätige Zulieferer für Pkw-Innenausstattung und Nutzfahrzeug-Sitze erstmalig einen Umsatz von über zwei Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von mehr als 150 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr und liegt damit innerhalb der unterjährig angepassten Prognose. Insbesondere das Automotive Segment, in dem erstmalig die Umsätze des in 2018 erworbenen amerikanischen Automobilzulieferers TMD für ein Gesamtjahr konsolidiert wurden, trug zum Wachstum des Unternehmens bei. So stieg der Umsatz in diesem Segment auf rund 1,5 Milliarden Euro (Vj. 1,3 Milliarden Euro). Der Umsatz im Segment Commercial Vehicles lag trotz der im 2. Halbjahr niedrigeren Nachfrage mit rund 0,6 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (Vj. 0,6 Milliarden Euro). Das operative EBIT (EBIT vor Währungseffekten und sonstigen Einmal- oder Sondereffekten) lag mit rund 77 Millionen Euro im Rahmen der Prognose (Vj. 75,8 Millionen Euro). Die Marge des operativen EBIT verringerte sich dabei leicht auf 3,8 Prozent (Vj. 4,1 Prozent). Ursächlich dafür waren insbesondere diverse Sondereinflüsse. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) nach IFRS betrug rund 74 Millionen Euro (Vj. 48,7 Millionen Euro). Den vollständigen Jahresabschluss und den Geschäftsbericht 2019 veröffentlicht die Grammer AG am 30. März 2020. Weitere Informationen: www.grammer.com |
Grammer AG, Amberg
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