| 13.02.2026, 13:46 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Geschäftsführer Björn Landsberger (2.v.l.) und das Team der Lotz & Landsberger Kunststoffe GmbH - (Bild: Lotz & Landsberger Kunststoffe). Das seit mehr als 60 Jahren bestehende Familienunternehmen ist auf die Verarbeitung von Kunststoffen spezialisiert und stellt Griffrollen sowie Kunststoffgriffe für die Verpackungsindustrie her. Die Produkte werden aus LD-PE, HD-PE oder Rezyklaten gefertigt und auf Extrusionsanlagen produziert. Griffrollen kommen unter anderem bei Multipack-Verpackungen zum Einsatz, um Druckstellen beim Tragen zu vermeiden. Wie die Effizienz-Agentur NRW im Rahmen einer Pressemitteilung weiter mitteilt, wurden im Rahmen der Bilanzierung die direkten Emissionen aus eigenen Energiequellen (Scope 1) sowie indirekte Emissionen aus eingekauftem Strom (Scope 2) erfasst. Darüber hinaus berücksichtigte das Unternehmen wesentliche vor- und nachgelagerte Emissionen (Scope 3), insbesondere aus Rohstoffen, Transporten und Abfällen. Die Treibhausgasbilanz wurde im November 2025 fertiggestellt und dem anfragenden Kunden zur Verfügung gestellt. Nach Unternehmensangaben gehört Lotz & Landsberger damit zu den ersten Lieferanten in seinem Segment, die eine belastbare Treibhausgasbilanz vorlegen konnten. Auf Basis der erhobenen Daten ist das Unternehmen nun in der Lage, produktspezifische PCF-Werte für unterschiedliche Artikel und Gewichte auszuweisen. Die Treibhausgasbilanzierung ist Teil weiterer Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit. Dazu zählen unter anderem der Einsatz lebensmittelechter Materialien, ein Rezyklatanteil von 15 bis 20 Prozent bei ausgewählten Produkten sowie Investitionen in Energieeffizienz. In den vergangenen Jahren wurden unter anderem Kälteanlagen erneuert, digitale Steuerungen in Schaltschränken implementiert und Maßnahmen zur Senkung des Strom- und Prozessenergieverbrauchs umgesetzt. Weitere Informationen: lotz-landsberger.de, www.efa.nrw |
Lotz & Landsberger Kunststoffe GmbH, Neunkirchen
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