| 12.01.2021, 12:19 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die im April 2018 gegründete Gesellschaft „Shenyang Wirthwein Technology Co., Ltd.“ aus Shenyang im Nordosten der Volksrepublik China war bislang ein Gemeinschaftsunternehmen, bei dem die Wirthwein AG mit einem chinesischen Partner, der „Changshu Automotive Trim Co., Ltd.“ (kurz: CAIP) jeweils 50 Prozent der Anteile hielt. Wirthwein hat nun mit Wirkung vom 01. Dezember 2020 100 Prozent der Anteile erworben. Lars Lederer, Business Unit Leiter Automotive und zentraler Ansprechpartner für die Belange in Shenyang: „So ist das Familienunternehmen Wirthwein flexibler und kann auf kurzfristige Marktveränderungen schneller reagieren.“ Betreut wird das Projekt operativ vor Ort von Valen Pan, stellvertretender General Manager und seit Gründung des Unternehmens in Shenyang für Wirthwein in verantwortlicher Position tätig. Das Unternehmen produziert seit Mai 2019 Fensterrahmenverkleidungen für einen namhaften deutschen Automobilhersteller. Zwischenzeitlich konnte Wirthwein in Shenyang 25 Arbeitsplätze schaffen und die Zertifizierung nach der Automobilnorm IATF 16949 erfolgreich abschließen. Auch mittelfristig ist die Zukunft des jungen Tochterunternehmens den weiteren Verlautbarungen zufolge gesichert, denn ein Nachfolgeauftrag zur Produktion von Fensterrahmenverkleidungen konnte demnach im Jahr 2020 gewonnen werden. Jährlich stattet Wirthwein mit der Produktion im chinesischen Shenyang rund 150.000 Fahrzeuge mit den unterschiedlichen Varianten der Fensterrahmenverkleidungen aus. Das Umsatzvolumen des ursprünglichen Auftrags bei einer Laufzeit bis 2024 soll bei rund 15 Millionen Euro liegen. Der Nachfolgeauftrag hat den abschließenden Angaben zufolge eine Laufzeit von rund sieben Jahren, Serienstart ist demzufolge im Mai 2023 geplant. Weitere Informationen: www.wirthwein.de |
Wirthwein Aktiengesellschaft, Creglingen
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