| 28.09.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Das "Altair Material Data Center" soll den Zugriff auf Materialdaten vereinfachen und helfen, in Kombination mit Material Test Data Automation, Materialversuche zu reduzieren - (Bild: Altair). KI soll helfen, Lücken im Datenbestand zu schließen und damit ermöglichen, bessere Vorhersagen aus gemessenen und simulierten Daten zu treffen. So helfe KI beim Abgleich von Simulations- und Testdaten Kosten zu sparen, wo der Aufwand besonders hoch ist. Die nahezu unendliche Materialvielfalt und Materialkombinationen z.B. bei thermoplastischen Kunststoffen, mache es unmöglich, alle Rezepturvarianten zu testen und dabei noch äußere Einflüsse wie Alterung, chemische Reaktion oder Bestrahlung auf den Werkstoff zu berücksichtigen. Altairs Datenautomatisierung und KI-Lösungsansätze sollen Dabei sollen die Automatisierungsvorlagen von "Altair Monarch" die automatische Erfassung von Daten aus verschiedenen Quellen ermöglichen, z.B. Prüfmaschinen, Labore oder Lieferanten. Als zentrale Datenbank vereinfacht das Material Data Center die Speicherung von und den Zugriff auf Materialdaten durch browserbasierte Schnittstellen. So sollen sich Materialversuche um bis zu 30 Prozent reduzieren lassen und damit durch eine schnellere Marktreife substanzielle Kosteneinsparungen erzielt werden können. Fakuma 2021, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2021, Halle B1, Stand 1225 Weitere Informationen: www.altair.de |
Altair, Troy, Michigan, USA
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