| 11.10.2021, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Fluoropolymergroup des pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. setzt sich mit großem Nachdruck dafür ein, dass Fluorkunststoffe aufgrund ihrer enormen Vorteile für industrielle Anwendungen und für Bedarfsgegenstände weiter eingesetzt werden können. Hintergrund ist das aktuelle REACh-Verfahren um per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS). Hierzu hat die Fluorpolymergroup für die Verarbeiter und Anwender eine einzigartige Informationsbasis geschaffen. Der pro-K seztz sich den weiteren Angaben zufolge vor dem Hintergrund der Vorteile von Fluorpolymeren, beispielsweise für Umsetzung der 5G-Technologie, über hochwertige Funktionsbekleidung bis hin zu grünem Wasserstoff, für eine proaktive Ausnahmeregelung für diese Anwendungen ein. Hierzu hat die Fluoropolymergroup in den vergangenen Monaten eine Fülle von Material zusammengetragen und in verschiedenen Downstream User-Treffen Hersteller und Verarbeiter über die deutschen Landesgrenzen hinaus mit Argumenten versorgt. „Am Beispiel der Antihaft-Eigenschaften von Fluorpolymerbeschichtungen in Kochgeschirranwendungen zeigen sich die viele Vorteile, wie z.B. geringerer Energieverbrauch bei Herstellung und Gebrauch, geringerer Wasser- und Reinigungsmittelbedarf von beschichtetem Kochgeschirr, geringerer Fettverbrauch beim Kochen, Eliminierung von karzinogenen oder schädlichen Stoffen, die durch das Schwärzen von Lebensmitteln entstehen, da ein Anhaften verhindert wird“, so der Vorsitzende der pro-K Fluoropolymergroup Dr. Michael Schlipf. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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