| 13.10.2021, 15:48 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Vorstandsvorsitzende von Repsol, Antonio Brufau, und der CEO, Josu Jon Imaz, nahmen heute an der Unterzeichnung des Investitionsvertrags mit der portugiesischen Regierung teil, die unter dem Vorsitz von Premierminister António Costa und in Anwesenheit des Staatsministers für Wirtschaft und digitalen Wandel, Pedro Siza Vieira, stattfand. Repsol wird demnach 657 Millionen Euro in die Erweiterung seines Industriekomplexes in Sines an der portugiesischen Küste investieren. Dieses heute formalisierte Projekt wurde von der portugiesischen Regierung als Initiative von potenziellem nationalem Interesse (PIN) eingestuft, eine Qualifikation, die Investitionen vorbehalten ist, die einen bedeutenden Beitrag zur Wirtschaft des Landes leisten. Für die Investition werden Steueranreize von bis zu 63 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die Erweiterung des Sines-Komplexes gilt als die größte industrielle Investition in Portugal in den letzten 10 Jahren. Repsol wird eine Anlage für lineares Polyethylen (LDPE) und eine Anlage für Polypropylen (PP) bauen, jeweils mit einer Kapazität von 300.000 Tonnen pro Jahr. Während der Bauphase wird mit durchschnittlich 550 Arbeitsplätzen gerechnet, in der Spitze mit mehr als mehr als 1.000 Personen. Nach der Inbetriebnahme soll sich der Nettozuwachs an Arbeitsplätzen auf etwa 75 direkte Arbeitsplätze und etwa 300 indirekte Arbeitsplätze betragen. Das neue Investitionsprojekt sei im Einklang mit dem Ziel von Repsol konzipiert worden, bis 2050 ein Netto-Null-Emissionsunternehmen zu werden. Weitere Informationen: www.repsol.com |
Maire Tecnimont, Rom, Italien + Repsol S.A., Madrid, Spanien
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