| 07.02.2022, 11:48 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Im Januar haben die Röchling Engineering Plastics SE & Co. KG mit den Standorten Haren, Troisdorf und Dalum sowie die Röchling Sustaplast SE & Co. KG mit den Standorten Lahnstein und Nentershausen neue Firmennamen bekommen. Die Röchling Engineering Plastics SE & Co. KG heißt jetzt Röchling Industrial SE & Co. KG und die Röchling Sustaplast SE & Co. KG heißt nun Röchling Industrial Lahnstein SE & Co. KG. Wie es in einer Presseinformation weiter heißt, sind bereits weitere Gesellschaften aus dem Unternehmensbereich Industrial umfirmiert oder sollen zeitnah folgen. „Der Grund für die Namensänderungen ist die Sichtbarmachung der strategischen Ausrichtung aller Aktivitäten auf die Industrien, in denen wir unsere Kunden bedienen“, begründet Franz Lübbers, CEO Röchling Industrial, die Entscheidung, alle Tochtergesellschaften der Industrial Division weltweit einheitlich zu benennen. Lübbers verantwortet als Vorstand den Unternehmensbereich Industrial in der Röchling-Gruppe. Einheitliches Muster „Röchling Industrial + Standort“ Die mehr als 40 Standorte aus dem Industrial Bereich weltweit werden nach dem einheitlichen Muster „Röchling Industrial + Standortname“ umbenannt. Bis auf den Standort Haren, bei dem der Standort nicht in der neuen Firmierung enthalten ist, um ihn als Führungsgesellschaft innerhalb der Division zu kennzeichnen. „Wir kommunizieren zum einen dem Markt unsere Industrieorientierung und schaffen zum anderen gleichzeitig eine Einheitlichkeit, die unsere Standorte und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter verbindet“, so Lübbers und fügt hinzu: „Unsere Expertinnen und Experten an den Standorten sind weltweit vernetzt und nutzen die Synergien der Gruppe. So können sie standortübergreifend auf unser umfassendes Werkstoff- und Anwendungs-Know-how zurückgreifen. Unsere Kunden profitieren davon, weil sie überall Zugriff auf die geballte Power der Division haben und somit einen klaren Wettbewerbsvorteil.“ Mit der Industrieorientierung will Röchling Industrial die Kunden noch stärker in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten stellen. „In der Vergangenheit haben unsere werkstoffbezogenen Business Units ihre Produkte und Dienstleistungen unabhängig voneinander vermarktet. Mit der Einführung des Industriemanagements vor mehr als drei Jahren haben wir uns dazu entschieden, nicht mehr werkstofforientiert zu denken, sondern aus den Industrien und der Sicht unserer Kunden heraus“, so Lübbers. Röchling verfügt über ein breites Know-how in der Herstellung und der Anwendung von thermoplastischen und faserverstärkten Werkstoffen, die mit unterschiedlichen Technologien hergestellt werden – vom Mikrobereich bis hin zu groß dimensionierten Bauteilen sowie dem 3D-Druck und das übergreifend für nahezu alle Industriebereiche. Weitere Informationen: www.roechling.com |
Röchling Industrial SE & Co. KG, Mannheim
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