| 17.03.2022, 15:05 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Ohne entsprechende Additive sind Kunststoffe normalerweise nicht einsetzbar, da sie beispielsweise die Verarbeitbarkeit erleichtern oder das Eigenschaftsspektrum durch Modifikation der Materialeigenschaften erweitern. In einigen Anwendungen ermöglichen erst Additive einen dauerhaften Einsatz von Kunststoffen, durch z.B. Hitze oder UV-Stabilisierung. Jährlich werden weltweit rund 15 Millionen Tonnen Kunststoffadditive hergestellt und verwendet, überwiegend auf petrochemischer Basis, dennoch gibt es in einigen Anwendungsbereichen biobasierte Alternativen. Zu den häufigsten zählen Fettsäuren, Citrate sowie epoxidierte Pflanzenöle. Im Rahmen der C.A.R.M.E.N.-Web-Konferenz "BioAdditive - Biobasierte Additive in der Kunststoffverarbeitung" sollen Potentiale biobasierter Additive beleuchtet werden, im Überblick dargestellt und anhand konkreter Anwendungsfelder aufgegriffen und diskutiert. Die Web-Konferenz findet am 7. April 2022 ab 13.00 Uhr statt. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem "Zukunftsnetzwerk biobasierte Polymerwerkstoffe BioFoN" und richtet sich an Forschung und Entwicklung, Einkauf, Produktentwicklung, Verfahrens- und Kunststofftechnik sowie alle fachlich Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung findet über Webex-Events mit folgendem Anmeldelink statt: https://carmen-ev.webex.com/carmen-ev/j.php?RGID=ra921aaa08b425953d12cc207d0358294 Weitere Informationen: www.carmen-ev.de, www.biofon.net |
C.A.R.M.E.N. e.V. - Centrales Agrar-Rohstoff-Marketing- und Energie-Netzwerk im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe, Straubing
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