| 25.05.2023, 12:53 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Vink König Deutschland GmbH („Vink König“), Großhändler für Kunststoff-Halbzeuge mit dezentralem Verbund einzelner Niederlassungen, möchte einen zunehmenden Anteil der in den Markt gebrachten Kunststoffe dem Recycling zuführen. Dazu hat das Unternehmen das „Revink“ Recycling Programm aufgelegt. Hubertus von Henninges, Business Development Managert: „Wir sehen es als unsere Pflicht an, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und der Einsparung von CO2-Mengen zu leisten. Im Vergleich zu der Primärproduktion eines neuen Kunststoffes spart eine Produktion mit recycelten Kunststoffen signifikante CO2-Mengen. Mit ‚Revink‘ bieten wir unseren Kunden ein praktisches Konzept, um einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.“ Kunden von Vink König können Mitglied des „Revink“-Programms werden und Kunststoffreste in kostenfrei zur Verfügung gestellten Gitterboxen sammeln. Eine strikte Trennung und saubere Sortierung der Kunststoff-Typen gilt als Voraussetzung, da nur so das optimale Recycling der wiederwertbaren Kunststoffreste möglich ist. Die gesammelten Reste werden über renommierte Recyclingpartner verwertet und an ausgewählte europäische Hersteller geliefert. Dort werden die recycelten Reste für neue Produktionen genutzt. Partner des „Revink“-Programms können von diesem einfachen Entsorgungskonzept profitieren. Teilnehmer erhalten von Vink König das „Revink“-Logo und ein jährlich ausgestelltes Zertifikat zur werblichen Nutzung. Kunden von Vink König können mit dem „Revink“-Logo und dem Zertifikat werben und ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit belegen. Weitere Informationen: www.vink-kunststoffe.de, www.koenig-kunststoffe.de |
Vink König Deutschland GmbH, Gilching
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