| 30.06.2003 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Eine neue Systemlösung für die bargeldlose Rücknahme von bepfandeten Einwegverpackungen (PET, Glas, Dosen) für Unternehmen und Büroeinheiten bietet die neue Systemlösung RE.PACK der Pape Entsorgung GmbH & Co. KG (www.pape-entsorgung.de). Ein Novum sei hierbei die Integration in Getränkeautomaten. Der Verkauf von PET-, Glasflaschen oder Dosen und die Pfandrückzahlung funktioniere über ein bargeldloses Kartensystem, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. Bepfandete Getränke werde den Mitarbeitern über Automaten angeboten, das Problem sei die Rücknahme und Auszahlung des Pfandgeldes. RE.PACK schreibt bei der Rückgabe von leeren Einwegverpackungen den entsprechenden Pfandbetrag im Automatensystem dem jeweiligen Karteninhaber gut. Da das Pflichtpfand bargeldlos wieder ausgezahlt wird, befindet sich im Automat kein Bargeld. Finanzielle Verluste durch Aufbruchdiebstahl seien damit ausgeschlossen, heißt es weiter. Die Implementierung und Nutzung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs sei insbesondere für geschlossene Industriekomplexe eine Alternative. Weiterhin könne die bargeldlose Bezahlung der bezogenen Ware über eine berührungslose Chipkarte erfolgen, die gleichzeitig auch als Zutritts- und Zeiterfassungsmedium genutzt werde. Ebenso sei die Aufwertung der Systemkarten mit Bargeldaufladung über Aufwerteinheiten möglich. Optional könne die Abrechnung der Umsätze der Systemkarte direkt über das Gehaltskonto erfolgen. |
Pape Entsorgung GmbH & Co. KG, Hannover
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