| 13.09.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
Krahn Ceramics nimmt nach ihrem Debüt im letzten Jahr dieses Jahr erneut an der Fakuma-Messe teil. Hier präsentiert der Spezialist für Keramikpulververarbeitung auf dem gemeinsam mit den Schwesterunternehmen Albis und Mocom geteilten Stand seine innovativen Keramiklösungen und Dienstleistungen für die Kunststoffbranche.Ceramics zeigt, wie Keramik und Kunststoff für spezialisierte Anwendungen kombiniert werden können. „Keramik bietet eine Vielzahl von Materialvorteilen und ist die ideale Ergänzung zu Kunststoff für spezifische Anwendungen“, erläutert Dr. Stefan Stolz, CEO von Krahn Ceramics. Technische Keramik zeichne sich durch Eigenschaften wie Langlebigkeit, Härte, Verschleißfestigkeit, Temperatur- und Korrosionsbeständigkeit sowie elektrische Isolation und Leitfähigkeit aus. „Gerade in anspruchsvollen Industrien wie der Automobil-, Medizintechnik- und Elektronikbranche kann Keramik für eine optimierte Leistung sorgen“, ergänzt Dr. Stefan Stolz. Neben den Materialvorteilen und der Anwendungsvielfalt bietet der Einsatz von Keramik in der Kunststoffindustrie einen weiteren Vorteil: Keramik lässt sich in bestehende Produktionsprozesse integrieren, da es ebenfalls für den Pulverspritzguss geeignet ist und über die gleichen Anlagen verarbeitet werden kann. Schon heute wird Keramik in der Kunststoffindustrie insbesondere bei Anwendungen mit anspruchsvollen Designs, zum Beispiel im Automobilbereich, eingesetzt. Krahn Ceramics versteht sich als Spezialist für keramische Lösungen auf Basis der Pulverspritzgießtechnik und verfügt über langjähriges Werkstoff- und Verarbeitungs-Know-how. Als Technologiepartner unterstützt das Unternehmen seine Kunden entlang der gesamten Prozesskette vom Pulver bis zum fertigen Bauteil. Neben einem Technikum, in dem Krahn Ceramics individuelle keramische Compounds für seine Kunden fertigt, verfügt das Unternehmen auch über eigene Produktionslinien für die Herstellung keramischer Spritzgussmassen. „Das Interesse an unseren Lösungen aus der Welt der technischen Keramik war im letzten Jahr auf der Fakuma sehr groß. Daher nutzen wir auf der Messe auch dieses Jahr die Chance, Keramik als die ideale Ergänzung zu platzieren – dort wo Kunststoffe an ihre Grenzen stoßen. Mit unserem Expertennetzwerk sind wir in der Lage, maßgeschneiderte, nachhaltige und leistungsstarke Lösungen für spezialisierte Anwendungen zu entwickeln,“ freut sich Dr. Stefan Stolz auf die Teilnahme bei der Fakuma 2024. Fakuma 2024, Friedrichshafen, 15.-19. Oktober 2024, Halle B4, Stand 4206 Weitere Informationen: www.krahn-ceramics.com, www.ottokrahn.group |
Krahn Ceramics GmbH, Hamburg
» insgesamt 49 News über "Krahn Ceramics" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hexpol: Schweden übernehmen italienischen Compoundeur Vipa
Plastika Kosovo: Recyclingbetrieb startet nach Großbrand neu mit verdoppelter Kapazität
Lanxess: Neue Flammschutzmittel-Plattform mit niedrigem Triphenylphosphat-Gehalt
Meist gelesen, 10 Tage
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Krones: Übernahme der Wiro Präzisions-Werkzeugbau GmbH
Plastika Kosovo: Recyclingbetrieb startet nach Großbrand neu mit verdoppelter Kapazität
BASF: Recycling technischer Kunststoffe erfordert abgestimmten Mix verschiedener Verfahren
Lanxess: Neue Flammschutzmittel-Plattform mit niedrigem Triphenylphosphat-Gehalt
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Festo: Verlagerung der Spritzgussfertigung in die Türkei
Bruchsaler Kunststoffe: Insolvenzantrag gestellt
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
BASF: Vorläufige Quartalszahlen übertreffen Erwartungen – Ergebnisausblick für 2026 angehoben
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|