| 23.10.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das preisgekrönte „E-Cargo-Bike“ der Marke „Mocci“ nutzt die zahlreichen Vorteile hochwertiger, strapazierfähiger Spritzgusskomponenten. Durch die Verwendung von EMS-Hochleistungswerkstoffe für alle Strukturbauteile können CO2-Emissionen und die Anzahl der Bauteile erheblich reduziert werden. Wie der Rohstoff-Spezialist anläßlich der Fakuma 2024 weiter mitteilte, entfallen gleichzeitig regelmäßige Wartungsintervalle, und die Recyclingfähigkeit des Produkts wird demzufolge gewährleistet. So würde ein Gesamtprodukt entstehen, das sowohl nachhaltig als auch wirtschaftlich sei.Innovatives und stabiles Design Ein „E-Cargo-Bike“ muss Personen und Lasten sicher und komfortabel transportieren können. EMS-Hochleistungswerkstoffe würden es ermöglichen, Strukturbauteile zu entwickeln, die den hohen Anforderungen bezüglich Robustheit und Langlebigkeit gerecht werden. Sie sollen eine Vielzahl an Design- und Oberflächenoptionen bieten, die nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend seien. Diese Flexibilität sollen neue Möglichkeiten im Produktdesign eröffnen und entscheidend zur Einzigartigkeit des „E-Cargo-Bikes“ beitragen. Der gesamte Rahmen, die vorderen und hinteren Felgen, die Gabel und die Sattelstütze werden aus EMS-Hochleistungswerkstoffe gefertigt. EMS als Entwicklungspartner Dank der engen Zusammenarbeit der EMS-Anwendungstechnik-Ingenieure mit dem Entwicklungsteam des Kunden hätte der Entwicklungsprozess signifikant optimiert werden können. Durch Funktionsintegration sei die Bauteilanzahl drastisch reduziert worden, was zu einer schlankeren und effizienteren Produktion geführt hätte. Die Bauteile würden keine Nachbearbeitung erfordern und könnten ohne zusätzlichen Lackierschritt direkt in die Endmontage überführt werden. Das Ergebnis sei ein hochattraktives Fertigungsverfahren, das nicht nur die gestiegene Nachfrage erfülle, sondern auch wirtschaftlich überzeuge. Nachhaltigkeit durch Qualität Bei der Herstellung des Spritzgussrahmens aus dem EMS-Hochleistungswerkstoffe soll im Vergleich zu einem herkömmlichen Aluminiumrahmen 65 Prozent weniger CO2 emittiert werden. Die Materialien „Grilon“ und „Grivory“ sollen ermöglichen, leichte und dennoch robuste Bauteile herzustellen. Dadurch soll sich sowohl der Energieverbrauch als auch die Umweltbelastung signifikant minimieren. Die speziell für den Kunden modifizierten Hochleistungswerkstoffe seien UV-beständig und somit ideal für den Einsatz im Freien geeignet. Darüber hinaus sollen sie inhärent rostfrei und äußerst strapazierfähig sein, was die Wartungsintervalle drastisch reduziere. Beispielsweise würden Speichenbrüche der Vergangenheit angehören, was für die Endverbraucher weniger Ausfallzeiten und geringere Betriebskosten bedeute. Am Ende ihrer Lebensdauer seien die EMS-Hochleistungswerkstoffe vollständig recycelbar, was den Lebenszyklus der Bauteile verlängere und zur Kreislaufwirtschaft beitrage. Für den Kunden resultiere dies in einer beeindruckenden Gesamtrecyclingquote von 95 Prozent. Fakuma 2024, Friedrichshafen, 15.-19. Oktober 2024 Weitere Informationen: www.ems-group.com, www.emsgrivory.com |
EMS-Chemie Holding AG, Herrliberg und Domat/Ems, Schweiz
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