| 03.03.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Ein leistungsstärkerer Antrieb und eine speicherprogrammierbare Maschinensteuerung mit Touchscreen-Bedienung sind die wichtigsten Neuerungen beim STS advanced, dem weiterentwickelten Standard-Twin-Screw(STS)-Compounder (Bild) der Coperion Keya Machinery Co., Ltd., Nanjing/China (www.coperion.com). Zu den zahlreichen weiteren Detailverbesserungen zählen ein Maschinengestell mit erhöhter Steifigkeit sowie das neue, nach ergonomischen Gesichtspunkten überarbeitete Design. Coperion präsentiert diese verbesserte Compoundiermaschine mit einem nach Anbieterangaben günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis erstmals auf der Chinaplas (17. bis 20. April 2008 in Shanghai). Weiterentwicklungen steigern den Kundennutzen Durch die erhöhte Antriebsleistung lässt sich die Schneckendrehzahl auf bis zu 800 UpM anheben. Dies ermöglicht Durchsatzsteigerungen um bis zu 30 %, aus denen sich geringere Produktionskosten ergeben. Neben der bisherigen BasicMaster Steuerung bietet Coperion für den STS advanced die neue Maschinensteuerung TouchMaster an, die mit Komponenten des renommierten, weltweit aktiven Steuerungsspezialisten B+R aufgebaut ist. Die menügeführte Bedienoberfläche des Touchscreen ist weitgehend selbsterklärend. Sie erlaubt es, die Produktionsparameter problemlos einzustellen und bei Bedarf an veränderte Ausgangsmaterialien anzupassen. Optimierte Produktionsparameter – Rezepturdaten und Maschineneinstellungen – lassen sich in der Steuerung speichern und per Knopfdruck wieder abrufen. Übersichtliche Hilfefunktionen vereinfachen bei Störungen die schnelle Problemlösung vor Ort. Mit diesen zusätzlichen Funktionen trägt TouchMaster entscheidend zu einem höheren Bedienkomfort und zu einer maximalen Produktionszuverlässigkeit bei. Eine weitere Neuerung beim STS advanced betrifft zwei neue Werkstofffamilien für den Verschleißschutz: wear protection BASIC erfüllt hohe Marktanforderungen an wirtschaftliche Verschleißwerkstoffe; wear protection PRO bietet noch besseren Verschleiß- und zusätzlich Korrosionsschutz. Das neue Design vereint einen noch umfassenderen Schutz des Bedienpersonals mit einer sehr guten Zugänglichkeit für Service- und Wartungsarbeiten. Alle Ausführungen des STS-Compounders tragen das CEZeichen. Auf Wunsch liefert Coperion Keya die komplette Compoundierlinie von der Dosierung bis zur Granulierung. Für diese Lieferung aus einer Hand kooperiert Coperion mit europäischen Partnern, die mit hochwertigen Fertigungen in China vertreten sind. Beim STS-Compounder hat Coperion die kostengünstigen Hightech-Fertigungsmöglichkeiten von Coperion Keya, das seit 2004 zur Coperion Gruppe gehört, mit dem verfahrenstechnischen und maschinenbaulichen Know-how von Coperion Werner & Pfleiderer zusammengeführt. Das Ergebnis ist eine leistungsfähige, kostengünstige zweiwellige Aufbereitungsmaschine für Standard-Compoundieraufgaben. Seit der Vorstellung der STS auf der K 2004 hat das Unternehmen weit über 100 Maschinen verkauft. Diese Akzeptanz im Weltmarkt wird dadurch unterstrichen, dass Kunden bereits weitere STS nachbestellt haben. Als typische Märkte haben sich - neben Asien - Südamerika, Osteuropa und der Nahe Osten herauskristallisiert. Die Anwendungsgebiete reichen vom Füllen und Verstärken von Technischen und Standard-Kunststoffen über Farb- und Additiv-Masterbatche und PVCCompounds bis zum Kunststoffrecycling. Chinaplas 2008, Shanghai, 17.-20. April 2008, Shanghai |
Coperion Gruppe, Stuttgart
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