| 30.04.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Wenn die Hybridica (www.hybridica.de, www.messe-muenchen.de) vom 11. bis 14. November 2008 erstmals öffnet, soll sie umfassend über die Entwicklung und Fertigung hybrider Bauteile informieren. Laut Veranstalter zeichnet sich schon heute aufgrund der Nachfrage an Standfläche ab, dass sich die Messe als Plattform für die gesamte Wertschöpfungskette der Branche etablieren wird. Projektleiter Thomas Rehbein: „Zahlreiche namhafte Unternehmen wie Bogner, Gbr. Swoboda, Härter Stanztechnik, IMO Oberflächentechnik, Inovan und Röchling haben ihre Anmeldung zugesagt. Die Signale, die wir aus der Branche empfangen, zeigen uns, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind.“ Angefangen von den Rohstoffen, dem Werkzeug- und Formenbau über die Oberflächenveredelung, bis zur Stanztechnik und Kunststoffverarbeitung sowie letztendlich den fertigen hybriden Baugruppen werden alle Entwicklungs- und Produktionsstufen auf der Messe vertreten sein. Synergien können Besucher und Aussteller schöpfen, weil gleichzeitig die Electronica auf dem Münchner Messegelände stattfindet. Die hier vertretene Branche ist Hauptabnehmer hybrider Bauteile. Für die Premierenveranstaltung rechnet die Messe München mit rund 150 Ausstellern und 10.000 Besuchern. |
Messe München GmbH, München
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