| 21.04.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Zur euroLite 2009 (www.eurolite-expo.eu) in Salzburg präsentiert die cpm cpomposite products (www.composite-products.de) ihr SplashCar-Konzept (Bild). Das auffällige, geländegängige und schwimmfähige Fahrzeug vereint konsequenten Leichtbau und hocheffizienten Elektroantrieb mit zukunftsweisender Batterietechnik. SplashCar eignet sich für uneingeschränkten Freizeitspaß ebenso wie für eine Naturbeobachtung ohne störende Lärm- und Abgasbelastung. Leichte Wanne aus Faser-Kunststoffverbund mit Hartschaumkern Wesentliche Komponente des Fahrzeugs ist die leichte Wanne aus Faser-Kunststoffverbund mit Hartschaumkern. Integriert ist ein hocheffizienter Elektroantrieb mit 4 kW Antriebslesitung. Moderne Lithium-Polymer-Batterietechnologie sorgt für eine Fahrzeit bis zu einer Stunde bei voller Nutzung der Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h und maximaler Antriebsleistung. Bei niedrigerer Belastung und unterbrochenem Fahrbetrieb steht eine entsprechend längere Gesamtfahrzeit zur Verfügung. Komfort und schonenden Betrieb im Gelände verwirklichen die groß dimensionierten Ballonreifen der Größe 550 x 240 mm. Gesteuert wird SplashCar über einen Joy-Stick. Das kommt vor allem jüngeren und jung gebliebenen Fahrern entgegen, die diese Steuerung von Computerspielen gewohnt sind. Um Kurven bewegt sich SplashCar lediglich durch unterschiedliche Geschwindigkeiten der Räder. SplashCar ermöglicht so rasante Geraden ebenso wie enge Kurven bis hin zum Drehen auf der Stelle. Seine besonderen Reize spielt SplashCar in abwechslungsreichem Gelände, wie in stillgelegten Sandgruben, voll aus. Hügel hinauf und hinunter, über Sand- und Grasflächen, durch Wasserpfützen und Schlammkuhlen - auch vor einer kurzen Wasserdurchfahrt macht das schwimmfähige Fahrzeug keinen Halt. (Wegen der Sicherheit sind Wasserdurchfahrten im Schwimmbetrieb bisher nur bei Wassertiefen bis ca. 1,2 Meter vorgesehen.) SplashCar besticht mit äußerst wirtschaftlichem Betrieb - eine Fahrstunde kostet bei haushaltsüblichen Strompreisen lediglich etwa 80 Euro-Cent. Zudem schont dieser Fahrspaß - im Unterschied zu ähnlichen Fahrzeugen wie Kleinmotorrädern, Karts oder Mini-Quads - umfassend die Umwelt und die Mitmenschen mit seinem nahezu lautlosen und völlig abgasfreien Betrieb. Damit wird das Fahrzeug SplashCar zum idealen Fahrspaß für Freizeit- und Vergnügungsparks, Ferienhotels, sowie für Vereine und individuelle Nutzer. Aber auch für Exkursionen zur Naturbeobachtung ist SplashCar ideal. Das kleine, mit Fahrer weniger als 200 kg leichte Fahrzeug schont in Verbindung mit den Ballonreifen die überfahrenen Flächen. So dürfte SplashCar künftig auch für Naturfotografen, Hobby-Naturbeobachter und Ranger in Naturparks eine echte Alternative zu anderen Fahrzeugen bilden. Zum Fahrzeug entwickelt cpm zusätzlich ein Gesamt-Umweltkonzept. Dazu gehört unter anderem eine Solar-Ladestation für die Batterie. Damit ist dann das Höchstmaß an umwelterhaltender Fortbewegung mit motorisch betriebenen Fahrzeugen verwirklicht. euroLite 2009, 23.-25.6.2009, Salzburg, Halle 2, Stand 2613 |
cpm composite products mücke, Bad Krozingen
» insgesamt 1 News über "cpm" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
SKZ: Neue Leitung für die Forschungsgruppe Bauteileigenschaften
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
Polymer Service Merseburg: Kapazitätserweiterung für Langzeitprüfungen an Kunststoffen
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 10 Tage
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
Lanxess: Preiserhöhung für Adipinsäure
Plastics Europe Deutschland: VerpackDG bringt neue Nachweispflichten für Unternehmen
Epoch Biodesign: Übernahme eines PA6.6-Werkes in Spanien
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.
Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!
| Physikalischer Schaumspritzguss - Grundlagen für den industriellen Leichtbau
|