| 12.11.2019, 10:07 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Mit innovativem industriellen 3D-Druck Produkt- und Service-Portfolio präsentiert sich BASF 3D Printing Solutions mit neuem Markenauftritt auf der Formnext 2019 - (Bild: BASF 3D Printing Solutions). Breites Produktportfolio mit erweitertem Service-Angebot Unter der Marke Forward AM werden Material- und Service-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von einer Produktidee bis zu dessen Produktion - von Powder Bed Fusion über Plastik- und Metallfilamente bis hin zu Photopolymeren - angeboten Darüber hinaus lädt Forward AM dazu ein, das umfassende Additive Manufacturing Service-Angebot zu entdecken: Das Service-Portfolio umfasst ganzheitlich das „virtuelle Engineering“ – begonnen mit dem ersten Designkonzept eines Bauteiles („Design for AM“) über dessen Simulation („Ultrasim”), inklusive Druck und Nachbearbeitung („Finishing“) bis hin zu Scannen und Testen. Das B3DPS Portfolio soll zudem ab dem ersten Quartal 2020 um ein flexibles Coating erweitert werden. Dieses eignet sich laut Unternehmen insbesondere für die flexiblen Materialien wie das elastische „Ultrasint“ TPU 01, das gemeinsam mit HP für deren Jet Fusion 3D-Drucker entwickelt wurde. Das neue Coating, das für spezielle Applikationen eingesetzt werden kann, wird in den Farben Schwarz, Weiß, Silber Metallic und Transparent im Sortiment zu finden sein. Ausgebaut wird ebenso das Portfolio der thermoplastischen Ultrafuse-Filamente – mit Beginn der Testvermarktung von Ultrafuse TPU 95A, Ultrafuse ABS ESD und Ultrafuse PEI 9085. Mustermengen sollen ab Januar 2020 verfügbar sein; größere Produktmengen sollen ab Ende des ersten Quartals 2020 erhältlich sein. Auf dem Messestand der B3DPS wird Fachbesuchern das neue Keramik-Filament vorgestellt. Vielfältige Anwendungen und Partnerschaftsprojekte Auch dieses Jahr hat Forward AM besondere Anwendungsbeispiele und Kunden-Bauteile aus verschiedenen Branchen im Programm: Der erste Blickfang auf dem Messestand sind 3D-gedruckte großformatige Fassadenelemente, mit rund einem Meter Breite und zwei Metern Höhe. Ebenso können sich die Besucher auf ein 3D-gedrucktes Surfbrett aus recycelten Filamenten („Ultrafuse rPET“) in Originalgröße freuen. Für einen Motorträger, der in Zusammenarbeit mit Daimler entwickelt wurde, wird das „Ultrasint“ PA6 MF eingesetzt. Das Material aus der Polyamid Reihe sei äußerst steif und strapazierfähig und kann auf Farsoon Hochtemperatur Druckern eingesetzt werden. An diesem und anderen Anwendungsbeispielen zeigen die Experten Möglichkeiten und Mehrwert von 3D-gedruckten Bauteilen auf. In Fallstudien können Interessierte außerdem mehr über die Wirtschaftlichkeit der industriellen additiven Fertigung lernen, beispielsweise am Kameragehäuse aus Ultracur3D. Diese Analyse wurde in Zusammenarbeit mit Origin erstellt. 3D-gedruckte Schuhe 3D-Druck in der Herstellung von Schuhen wird von der Industrie zunehmend geschätzt. Das Team von Forward AM treibt dieses Thema mit Kooperationspartnern voran und präsentiert die Ergebnisse live. Formnext 2019, Frankfurt a.M., 19.-22. November 2019, Halle 12.1, Stand D21 Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF 3D Printing Solutions GmbH, Heidelberg
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