| 15.11.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() v.r.n.l.: Prof. Dr. h.c. Werner Koch und seine Söhne Carsten Koch sowie Alex Koch präsentieren den neuen Granulattrockner "Ekon", der auf der K 2019 erstmals zu sehen war - (Bild: Koch-Technik). Auf der Weltleitmesse für Kunststoffverarbeitung präsentierte Koch-Technik den rund 225.000 Besuchern seine umfangreiche Produktpalette aus den Bereichen Trocknen, Fördern, Mischen und Dosieren von Granulat. Zu den besonderen Exponaten des Peripheriegeräte-Herstellers gehörten u.a. manipulationssichere Visualisierungs-Systeme, Direkteinfärbgeräte für besonders hohe Durchsätze, gravimetrische Dosiersysteme mit speziellen Schwingungsdämpfern, energiesparende Trockenlufttrockner sowie vollautomatische Materialleitsysteme für sichere und rückstandsfreie Materialverteilung. Als Highlight präsentierte das Familienunternehmen seinen neuen Trockner vom Typ "Ekon", der in Düsseldorf Weltpremiere feierte, sowie seine neuen mobilen und flexiblen Steuergeräte für die volumetrische Dosierung. Erstmals bei einer K-Messe mit dabei war auch Alex Koch, der jüngste Sohn des Firmengründers und Geschäftsführers Prof. Dr. h.c. Werner Koch, welcher gerade mit einem Dualen Studium neu ins Unternehmen eingestiegen ist. Koch-Technik will Lösungen für einfacheren Recylateinsatz und mehr Nachhaltigkeit bieten „Wir sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, unsere Erwartungen wurden auf jeden Fall übertroffen. Trotz der großen Herausforderungen, vor der die Kunststoffindustrie aktuell steht, können wir ein positives Fazit ziehen und optimistisch in die Zukunft blicken“, so Geschäftsführer Carsten Koch. Die K 2019 habe wieder einmal mehr gezeigt, dass der Werkstoff Kunststoff auch in Zukunft unverzichtbar sein werde. Allerdings müsse man sich künftig mit neuen Aufgabenstellungen auseinandersetzen, z.B. was recyclingfähige Verpackungslösungen und die damit verbundenen neuen Herstellungstechnologien anbetrifft genauso wie eine umweltbewusstere Nutzung von Kunststoffprodukten. Carsten Koch erläuterte dazu: „Durch die Brisanz der Themen Reduzierung von Kunststoffabfällen, Ressourcenschonung und Wiederverwertbarkeit von Kunststoffen findet ein spürbares Umdenken in der Branche statt. Der Kreislaufwirtschaft kam auf der diesjährigen K-Messe natürlich die größte Bedeutung zu und war das Thema Nummer eins. Die Botschaft, dass Kunststoffverarbeitung auch nachhaltig funktionieren muss, ist definitiv bei allen Beteiligten der Branche angekommen. Auch wir bei Koch-Technik setzen uns intensiv mit der Thematik auseinander. Speziell für die Rückführung und Weiterverarbeitung von Mahlgut oder Rezyklat bieten wir effiziente Lösungen an. Durch die K-Messe haben wir auch dieses Jahr aufgrund der vielen interessanten Kontakte wieder neue Impulse mitnehmen können, damit wir auf diese Zeitwende in der Kunststoffverarbeitung mit unseren Produkten gut vorbereitet sind.“ Über Koch-Technik Die Werner Koch Maschinentechnik GmbH aus Ispringen bei Pforzheim sieht sich als Komplettanbieter von Peripheriegeräten für die Kunststoffverarbeitung in den Bereichen Mischen, Dosieren, Fördern, Trocknen und Bevorraten von Kunststoffgranulaten. Das Unternehmen mit der Marke Koch-Technik gilt als Spezialist für die Vortrocknung hygroskopischer Thermoplaste. Mit einem flexiblen Baukastensystem sieht sich Koch-Technik in der Lage individuelle Lösungen für unterschiedliche Kundenanforderungen zu bieten - unabhängig davon, ob es sich um den Einsatz von Einzelgeräten oder die Installation komplexer Zentralanlagen handelt. Nach Firmenangaben werden bei mehr als 6.000 Kunststoffverarbeitern weltweit Geräte und Anlagen von Koch-Technik im Produktionsalltag eingesetzt. Das Unternehmen beschäftigt am Stammsitz in Ispringen bei Pforzheim sowie im nahegelegenen Göbrichen über 170 Mitarbeiter. Neben Vertretungen in der ganzen Welt bestehen in Frankreich, Russland, China, Hong-Kong, Indien und Mexiko eigene Niederlassungen. K 2019, 16.-23.10.2019, Düsseldorf Weitere Informationen: www.koch-technik.com |
Werner Koch Maschinentechnik GmbH, Ispringen
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