| 25.03.2020, 13:41 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
|
Laut Dekret des italienischen Ministerratspräsidenten (DPCM) vom Sonntag, den 22. März 2020, können die italienischen Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen - unter Bezugnahme auf den Ateco-Code 28.96 - ihre Tätigkeit fortsetzen, da sie zu einer als notwendig definierten Produktionskette gehören. Der italienische Handelsverband Amaplast betont, dass solche Unternehmen das Protokoll (das am 24. März sowohl von der Regierung als auch von den Sozialpartnern unterzeichnet wurde) einhalten müssen, in dem alle Maßnahmen aufgeführt sind, die die Ausbreitung der Corona-Infektion innerhalb und außerhalb der Arbeitsstätten behindern und begrenzen und die Sicherheit und Gesundheit der am Produktionszyklus beteiligten Personen als Priorität beibehalten. Darüber hinaus werden die Unternehmen aufgefordert, ein Zeichen der Diskontinuität im Vergleich zur Vergangenheit zu setzen und so die Produktionstätigkeit nur auf die Einheiten zu beschränken, deren Tätigkeit wirklich unerlässlich ist. Infolgedessen müssen auch die Arbeitsschichten auf der Grundlage der tatsächlichen Notwendigkeiten neu geplant werden. Was die Lieferung von Materialien und Komponenten betrifft, so seien jetzt einige Verzögerungen zu verzeichnen, die jedoch zumindest momentan die normale Ausführung der Produktion nicht beeinträchtigen sollen. Ebenso würden die Lieferungen von Maschinen und die Unterstützung der Kunden wie gewohnt weitergehen. Weitere Informationen: www.amaplast.org |
Amaplast, Assago MI, Italien
» insgesamt 7 News über "Amaplast" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Internorm: Erweiterung der Spritzgussfertigung in Damme
Toolplace: KI-gestütztes Kalkulationstool für Spritzgießwerkzeuge
Sitraplas: Neue Visualisierungsplattform für Prozess- und Betriebsdaten
Hosokawa Alpine: Michael Heinecker neuer Leiter des Geschäftsbereichs Blasfolienextrusion
Meist gelesen, 10 Tage
EU-Kommission: Hinweise auf Kartelle im Kunstrasenrecycling
Mitsubishi Chemical: Rückzug aus dem PBS-Geschäft
Omya: Europavertrieb des „Skypel“-TPE-E von SK Chemicals
Hosokawa Alpine: Michael Heinecker neuer Leiter des Geschäftsbereichs Blasfolienextrusion
Next Generation Analytics: Vollständige Übernahme durch Kastner und Verstraten
Sitraplas: Neue Visualisierungsplattform für Prozess- und Betriebsdaten
Meist gelesen, 30 Tage
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Asahi Kasei + Mitsui Chem + MCC: Konkretisierung der Pläne für Ethylen-JV
Freudenberg Sealing: Modulare TPE-Faltenbälge für Kleinserien
Meist gelesen, 90 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Physikalischer Schaumspritzguss - Grundlagen für den industriellen Leichtbau
|