| 12.08.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() "Einar" ist der Markenname für eine Palette pflanzlicher und lebensmittelverträglicher Polymeradditive, darunter Antistatik-, Antifog-, Antifouling-, Farbdispersions- und Formtrennmittel für eine Vielzahl von Anwendungen in PE- und PP-Kunststoffen - (Bild: Palsgaard). „Auf dem Weg der Kunststoffindustrie von einer linearen zur Kreislaufwirtschaft besteht ein rasch wachsender Bedarf an erneuerbaren Alternativen zu konventionellen, fossilbasierten Formulierungen“, sagt Ulrik Aunskjær, Global Business Director für Bio Specialty Additives bei Palsgaard. „Über die grundlegenden Rohmaterialien hinaus gilt dies auch für Funktionsadditive – ein Bereich, in dem die herkömmliche synthetische Chemie zunehmend unter regulatorischen Druck gerät, während die Konsumenten auch bei den Kunststoffen, in denen ihr Einkauf verpackt ist, natürlicherer, sicherere und gesündere Inhaltsstoffe fordern. Bei Palsgaard greifen wir diese Themen mit einer kompletten Palette pflanzlicher und lebensmittelverträglicher Polymeradditive auf, gestützt auf fortschrittliche Kunden- und Anwendungsunterstützung.“ „Einar“ Additive von Palsgaard dienen in Verpackungskunststoffen als Anti-Statik- und Anti-Fog-Tenside, Dispergiermittel, Alterungsmodifikatoren, EPS-Beschichtungen und Formtrennmittel. Auf der K 2022 stellt das Unternehmen neue pflanzliche Innovationen vor, die im Polymer Application Centre von Palsgaard in Dänemark gezielt entwickelt und optimiert wurden. Alle diese Produkte eignen sich den weiteren Anbieterangaben zufolge als direkter Ersatz für fossilbasierte Additive in bestehenden Polymerformulierungen. Die Erweiterung der kohlenstoffneutralen Produktionskapazität des Unternehmens läuft demnach wie geplant. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme einer neuen Pelletierungsanlage für Emulgatoren mit einer Kapazität von 10.000 Tonnen im Jahr 2020 erhält das Werk in Juelsminde nun einen hochmodernen Sprühturm, der voraussichtlich im vierten Quartal 2023 den Betrieb aufnehmen wird und die bestehende Sprühkapazität von Palsgaard um 30.000 Tonnen erhöhen soll. Ergänzend dazu sollen mehrere neue Reaktions-, Destillier- und Veresterungsanlagen die Gesamtproduktionskapazität des Unternehmens bis 2004 verdoppeln. Hinzu kommen neue Vertriebsniederlassungen in Brasilien, USA und China. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 7, Ebene 1, Stand D20 Weitere Informationen: www.palsgaard.com |
Palsgaard, Juelsminde bei Vejle, Dänemark
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