| 08.09.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der polnische Chemie- und Kunststoffkonzern ZA Tarnow hat im ersten Halbjahr des laufenden Jahres seinen Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 31,4 Prozent gesteigert. Wie das Unternehmen in einer offiziellen Erklärung mitteilte, lag das Plus bei 29,64 Millionen Zloty (7,4 Millionen Euro). Die Erlöse kletterten um 22,8 Prozent auf 748,58 Millionen Zloty (187 Millionen Euro). Der wichtigste Umsatz-Treiber war der Verkauf von Baukunststoffen. Das Kunststoffgeschäft macht allgemein mehr als 50 Prozent der Gesamtumsätze aus und ist damit das größte Geschäftsfeld. Darüber hinaus teilt sich das Geschäft nach Ländern und Regionen. In Deutschland wird ein spürbarer Teil der Erlöse generiert, denen im vergangenen Jahr allerdings sehr hohe Kosten gegenüber standen. ZA Tarnow hat im laufenden Jahr den Baukunststoff-Hersteller Unylon Polymers GmbH aus Guben übernommen. Damit versuchen die Polen, ihr Deutschland-Geschäft zu verbessern. Anfang August hatte der Vorstandsvorsitzende Jerzy Marciniak gesagt, dass sein Unternehmen die Krise wohl hinter sich gelassen habe. Weitere Informationen: www.azoty.tarnow.pl/en |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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