| 29.07.2015, 09:25 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In Kunststoff verarbeitenden Unternehmen fallen im Produktionsprozess Abfälle in unterschiedlichen Mengen an. Diese sollen oftmals zu einem verwertbaren Mahlgut verarbeitet und anschließend wieder dem Produktionsprozess zugeführt oder anderweitig vermarktet werden. Die Investition in eine fest installierte Aufbereitungsanlage – inkl. Zerkleinerung, Förderung, Staubabsaugung etc. - ist in der Regel jedoch nur bei Vorhandensein eines entsprechenden Abfallvolumens und einhergehend kontinuierlicher Auslastung der Anlage betriebswirtschaftlich sinnvoll. Unternehmen, bei denen das Abfallaufkommen die Investition in eine eigene Aufbereitungsanlage nicht oder noch nicht rechtfertigt, bietet die Rent-a-Shredder GmbH aus Frankenberg in Sachsen jetzt maßgeschneiderte Lösungen an. Das im Dezember 2014 gegründete Unternehmen vermietet Shredder in unterschiedlichen Baugrößen und mit individuellen Laufzeiten. Zur Verfügung stehen vor allem Einwellen- und Vierwellen-Zerkleinerer der Weima Maschinenbau GmbH aus Ilsfeld. Der besondere Vorteil: Bei der Spezifikation des Zerkleinerers können die Kunden vom Know-How und von der technischen Infrastruktur des etablierten Maschinenbauers profitieren. Der für die jeweilige Aufgabe passende Zerkleinerer wird bei Bedarf durch praktische Versuche im Weima-Technikum in Ilsfeld ermittelt. Weitere Informationen: shredder-mieten.de, weima.com |
Rent-a-Shredder GmbH, Frankenberg
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